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            <title>Ein Jahr Hinweisgeberschutzgesetz</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Bilanz nach einem Jahr Hinweisgeberschutzgesetz: Mitarbeitende machen von den neuen Meldemöglichkeiten Gebrauch. Missstände sahen die Whistleblower laut einer aktuellen Erhebung vor allem in den Bereichen Personal, Korruption, Menschenrechte und Datenschutz.&lt;br /&gt;
Spannend war auch die Frage, wie Konzerne ihre Meldekanäle gestalten. Während Deutschland zentrale Systeme erlaubt, müssen an manchen EU-Ländern alle Tochtergesellschaften eigene Kanäle einrichten. Dr. Bernd Federmann, Partner, und Andreas Pruksch, Senior Manager bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, fassen ihre wichtigsten Erfahrungen mit dem Gesetz zusammen.&lt;br /&gt;
Kontaktieren Sie gerne unsere Experten unter &lt;a href="mailto:bfedermann@kpmg-law.com"&gt;bfedermann@kpmg-law.com&lt;/a&gt; und &lt;a href="mailto:apruksch@kpmg-law.com"&gt;apruksch@kpmg-law.com&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/ein-jahr-hinweisgeberschutzgesetz"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968570/103613228/0f7469f3b84dbaaafb8bce590e32e413/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 15 Aug 2024 11:48:33 GMT</pubDate>
            <media:title>Ein Jahr Hinweisgeberschutzgesetz</media:title>
            <itunes:summary>Die Bilanz nach einem Jahr Hinweisgeberschutzgesetz: Mitarbeitende machen von den neuen Meldemöglichkeiten Gebrauch. Missstände sahen die Whistleblower laut einer aktuellen Erhebung vor allem in den Bereichen Personal, Korruption, Menschenrechte und Datenschutz.
Spannend war auch die Frage, wie Konzerne ihre Meldekanäle gestalten. Während Deutschland zentrale Systeme erlaubt, müssen an manchen EU-Ländern alle Tochtergesellschaften eigene Kanäle einrichten. Dr. Bernd Federmann, Partner, und Andreas Pruksch, Senior Manager bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, fassen ihre wichtigsten Erfahrungen mit dem Gesetz zusammen.
Kontaktieren Sie gerne unsere Experten unter bfedermann@kpmg-law.com und apruksch@kpmg-law.com.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Bilanz nach einem Jahr Hinweisgeberschutzgesetz: Mitarbeitende machen von den neuen Meldemöglichkeiten Gebrauch. Missstände sahen die Whistleblower laut einer aktuellen Erhebung vor allem in den Bereichen Personal, Korruption, Menschenrechte...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Bilanz nach einem Jahr Hinweisgeberschutzgesetz: Mitarbeitende machen von den neuen Meldemöglichkeiten Gebrauch. Missstände sahen die Whistleblower laut einer aktuellen Erhebung vor allem in den Bereichen Personal, Korruption, Menschenrechte und Datenschutz.&lt;br /&gt;
Spannend war auch die Frage, wie Konzerne ihre Meldekanäle gestalten. Während Deutschland zentrale Systeme erlaubt, müssen an manchen EU-Ländern alle Tochtergesellschaften eigene Kanäle einrichten. Dr. Bernd Federmann, Partner, und Andreas Pruksch, Senior Manager bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, fassen ihre wichtigsten Erfahrungen mit dem Gesetz zusammen.&lt;br /&gt;
Kontaktieren Sie gerne unsere Experten unter &lt;a href="mailto:bfedermann@kpmg-law.com"&gt;bfedermann@kpmg-law.com&lt;/a&gt; und &lt;a href="mailto:apruksch@kpmg-law.com"&gt;apruksch@kpmg-law.com&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/ein-jahr-hinweisgeberschutzgesetz"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968570/103613228/0f7469f3b84dbaaafb8bce590e32e413/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Variable Vergütung – darauf sollen Unternehmen achten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Boni, Tantiemen und Gratifikationen sind beliebte Führungsinstrumente. Doch nicht immer erzielen sie den gewünschten Effekt. Sie können auch falsche Anreize setzen oder demotivieren. Für die variable Vergütung von Banken und anderen Finanzinstituten gelten deswegen strenge Vorgaben. Sind diese auch ein Vorbild für andere Sektoren? Isabella Ries und André Kock sprechen in dieser Folge darüber, worauf Unternehmen bei der Gestaltung der variablen Vergütung achten sollten.&lt;br /&gt;
Wenn Sie mehr zum Thema wissen möchten, kontaktieren Sie Isabella Ries und André Kock gerne per E-Mail unter &lt;a href="mailto:iries@kpmg-law.com"&gt;iries@kpmg-law.com&lt;/a&gt; und &lt;a href="mailto:andrekock@kpmg-law.com"&gt;andrekock@kpmg-law.com&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/variable-vergutung-darauf-sollen"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968555/103573832/06e04d3df7d0b713b7001199c393e10e/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Aug 2024 09:48:56 GMT</pubDate>
            <media:title>Variable Vergütung – darauf sollen Unternehmen achten</media:title>
            <itunes:summary>Boni, Tantiemen und Gratifikationen sind beliebte Führungsinstrumente. Doch nicht immer erzielen sie den gewünschten Effekt. Sie können auch falsche Anreize setzen oder demotivieren. Für die variable Vergütung von Banken und anderen Finanzinstituten gelten deswegen strenge Vorgaben. Sind diese auch ein Vorbild für andere Sektoren? Isabella Ries und André Kock sprechen in dieser Folge darüber, worauf Unternehmen bei der Gestaltung der variablen Vergütung achten sollten.
Wenn Sie mehr zum Thema wissen möchten, kontaktieren Sie Isabella Ries und André Kock gerne per E-Mail unter iries@kpmg-law.com und andrekock@kpmg-law.com.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Boni, Tantiemen und Gratifikationen sind beliebte Führungsinstrumente. Doch nicht immer erzielen sie den gewünschten Effekt. Sie können auch falsche Anreize setzen oder demotivieren. Für die variable Vergütung von Banken und anderen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Boni, Tantiemen und Gratifikationen sind beliebte Führungsinstrumente. Doch nicht immer erzielen sie den gewünschten Effekt. Sie können auch falsche Anreize setzen oder demotivieren. Für die variable Vergütung von Banken und anderen Finanzinstituten gelten deswegen strenge Vorgaben. Sind diese auch ein Vorbild für andere Sektoren? Isabella Ries und André Kock sprechen in dieser Folge darüber, worauf Unternehmen bei der Gestaltung der variablen Vergütung achten sollten.&lt;br /&gt;
Wenn Sie mehr zum Thema wissen möchten, kontaktieren Sie Isabella Ries und André Kock gerne per E-Mail unter &lt;a href="mailto:iries@kpmg-law.com"&gt;iries@kpmg-law.com&lt;/a&gt; und &lt;a href="mailto:andrekock@kpmg-law.com"&gt;andrekock@kpmg-law.com&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/variable-vergutung-darauf-sollen"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968555/103573832/06e04d3df7d0b713b7001199c393e10e/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>FIU Registrierung</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem derzeitigen Gesetzesstand haben sich Verpflichtete nach dem GwG  - sofern nicht schon geschehen  - spätestens zum 1. Januar 2024 bei der FIU elektronisch zu registrieren. Dies löst insbesondere für Güterhändler und Syndikusrechtsanwälte Handlungspflichten aus, da sich diese in der Breite erfahrungsgemäß bislang eher mit solchen Registrierungen zurückgehalten haben. Gleichzeitig sind in diesem Zusammenhang rechtliche und praktische Erwägungen zu beachten. Insbesondere im Konzern wird man abwägen, ob eine Registrierung (und in der Folge auch Abgabe von Verdachtsmeldungen) durch jede einzelne Rechtseinheit erfolgen soll oder eine Registrierung der Konzerngesellschaften zentral durch die Compliance-Abteilung vorgenommen und verwaltet werden soll. Für eine Bündelung sind Auslagerungsverträge nach dem GwG, eine Abstimmung mit der jeweils zuständigen Aufsicht und eine datenschutzrechtliche Absicherung erforderlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/fiu-registrierung"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968555/92925602/554d70b7c694c82f12c8af4941d42ef1/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 26 Jan 2024 08:41:24 GMT</pubDate>
            <media:title>FIU Registrierung</media:title>
            <itunes:summary>Nach dem derzeitigen Gesetzesstand haben sich Verpflichtete nach dem GwG  - sofern nicht schon geschehen  - spätestens zum 1. Januar 2024 bei der FIU elektronisch zu registrieren. Dies löst insbesondere für Güterhändler und Syndikusrechtsanwälte Handlungspflichten aus, da sich diese in der Breite erfahrungsgemäß bislang eher mit solchen Registrierungen zurückgehalten haben. Gleichzeitig sind in diesem Zusammenhang rechtliche und praktische Erwägungen zu beachten. Insbesondere im Konzern wird man abwägen, ob eine Registrierung (und in der Folge auch Abgabe von Verdachtsmeldungen) durch jede einzelne Rechtseinheit erfolgen soll oder eine Registrierung der Konzerngesellschaften zentral durch die Compliance-Abteilung vorgenommen und verwaltet werden soll. Für eine Bündelung sind Auslagerungsverträge nach dem GwG, eine Abstimmung mit der jeweils zuständigen Aufsicht und eine datenschutzrechtliche Absicherung erforderlich.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach dem derzeitigen Gesetzesstand haben sich Verpflichtete nach dem GwG  - sofern nicht schon geschehen  - spätestens zum 1. Januar 2024 bei der FIU elektronisch zu registrieren. Dies löst insbesondere für Güterhändler und Syndikusrechtsanwälte...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach dem derzeitigen Gesetzesstand haben sich Verpflichtete nach dem GwG  - sofern nicht schon geschehen  - spätestens zum 1. Januar 2024 bei der FIU elektronisch zu registrieren. Dies löst insbesondere für Güterhändler und Syndikusrechtsanwälte Handlungspflichten aus, da sich diese in der Breite erfahrungsgemäß bislang eher mit solchen Registrierungen zurückgehalten haben. Gleichzeitig sind in diesem Zusammenhang rechtliche und praktische Erwägungen zu beachten. Insbesondere im Konzern wird man abwägen, ob eine Registrierung (und in der Folge auch Abgabe von Verdachtsmeldungen) durch jede einzelne Rechtseinheit erfolgen soll oder eine Registrierung der Konzerngesellschaften zentral durch die Compliance-Abteilung vorgenommen und verwaltet werden soll. Für eine Bündelung sind Auslagerungsverträge nach dem GwG, eine Abstimmung mit der jeweils zuständigen Aufsicht und eine datenschutzrechtliche Absicherung erforderlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/fiu-registrierung"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968555/92925602/554d70b7c694c82f12c8af4941d42ef1/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Betriebliche Altersversorgung in Zeiten der Inflation</title>
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            <description>&lt;p&gt;Angesichts der hohen Inflation fordern nicht nur Gewerkschaften mehr Tariflohn. Auch Versorgungsberechtigte stellen sich die Frage: Wie wirkt sich die Geldentwertung auf die betriebliche Altersversorgung (baV) aus? Je nach Durchführungsweg und Art der Zusage können sowohl die Versorgungsberechtigten als auch die Unternehmen die Leidtragenden sein.&lt;br&gt;
Wann und wie muss die Versorgungsleistung angepasst werden? Welche Möglichkeiten haben Arbeitgeber, eine bereits getätigte Versorgungszusage zu ändern? Diese und andere Fragen beantwortet Christine Hansen, Fachanwältin für Arbeitsrecht mit dem Schwerpunkt bAV und Senior Managerin bei KPMG Law.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/" title="Link: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/betriebliche-altersversorgung-in"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968566/87769179/8cb95a0c1884383cdc9927a37b0a09f8/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 21 Aug 2023 13:48:24 GMT</pubDate>
            <media:title>Betriebliche Altersversorgung in Zeiten der Inflation</media:title>
            <itunes:summary>Angesichts der hohen Inflation fordern nicht nur Gewerkschaften mehr Tariflohn. Auch Versorgungsberechtigte stellen sich die Frage: Wie wirkt sich die Geldentwertung auf die betriebliche Altersversorgung (baV) aus? Je nach Durchführungsweg und Art der Zusage können sowohl die Versorgungsberechtigten als auch die Unternehmen die Leidtragenden sein.
Wann und wie muss die Versorgungsleistung angepasst werden? Welche Möglichkeiten haben Arbeitgeber, eine bereits getätigte Versorgungszusage zu ändern? Diese und andere Fragen beantwortet Christine Hansen, Fachanwältin für Arbeitsrecht mit dem Schwerpunkt bAV und Senior Managerin bei KPMG Law.Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Angesichts der hohen Inflation fordern nicht nur Gewerkschaften mehr Tariflohn. Auch Versorgungsberechtigte stellen sich die Frage: Wie wirkt sich die Geldentwertung auf die betriebliche Altersversorgung (baV) aus? Je nach Durchführungsweg und Art...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Angesichts der hohen Inflation fordern nicht nur Gewerkschaften mehr Tariflohn. Auch Versorgungsberechtigte stellen sich die Frage: Wie wirkt sich die Geldentwertung auf die betriebliche Altersversorgung (baV) aus? Je nach Durchführungsweg und Art der Zusage können sowohl die Versorgungsberechtigten als auch die Unternehmen die Leidtragenden sein.&lt;br&gt;
Wann und wie muss die Versorgungsleistung angepasst werden? Welche Möglichkeiten haben Arbeitgeber, eine bereits getätigte Versorgungszusage zu ändern? Diese und andere Fragen beantwortet Christine Hansen, Fachanwältin für Arbeitsrecht mit dem Schwerpunkt bAV und Senior Managerin bei KPMG Law.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/" title="Link: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/betriebliche-altersversorgung-in"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968566/87769179/8cb95a0c1884383cdc9927a37b0a09f8/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Was ein Carve-out für Unternehmen bedeutet</title>
            <link>http://videostream.kpmg-law.de/was-ein-carve-out-fur-unternehmen</link>
            <description>&lt;p&gt;Die steigenden Zinsen, die Rezession und möglicherweise auch strengere Regulierungen sorgen für einen klaren Trend: Immer mehr Unternehmensteile stehen zum Verkauf. Unabhängig davon, aus welchem Grund Unternehmen sich von einzelnen Sparten trennen, kann ein Carve-out-Prozess sehr herausfordernd sein. Woran Käufer und Verkäufer denken sollten, schildern Maximiliane Prüm, Partnerin bei KPMG Law Rechtsanwaltschaft mbH, und Dr. Florian Jung, Partner bei KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, im gemeinsamen Podcast.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/" title="Link: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/was-ein-carve-out-fur-unternehmen"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968568/87559242/bcff5b565becf3b18f0de0293517af0b/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 08 Aug 2023 13:23:31 GMT</pubDate>
            <media:title>Was ein Carve-out für Unternehmen bedeutet</media:title>
            <itunes:summary>Die steigenden Zinsen, die Rezession und möglicherweise auch strengere Regulierungen sorgen für einen klaren Trend: Immer mehr Unternehmensteile stehen zum Verkauf. Unabhängig davon, aus welchem Grund Unternehmen sich von einzelnen Sparten trennen, kann ein Carve-out-Prozess sehr herausfordernd sein. Woran Käufer und Verkäufer denken sollten, schildern Maximiliane Prüm, Partnerin bei KPMG Law Rechtsanwaltschaft mbH, und Dr. Florian Jung, Partner bei KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, im gemeinsamen Podcast.Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die steigenden Zinsen, die Rezession und möglicherweise auch strengere Regulierungen sorgen für einen klaren Trend: Immer mehr Unternehmensteile stehen zum Verkauf. Unabhängig davon, aus welchem Grund Unternehmen sich von einzelnen Sparten...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die steigenden Zinsen, die Rezession und möglicherweise auch strengere Regulierungen sorgen für einen klaren Trend: Immer mehr Unternehmensteile stehen zum Verkauf. Unabhängig davon, aus welchem Grund Unternehmen sich von einzelnen Sparten trennen, kann ein Carve-out-Prozess sehr herausfordernd sein. Woran Käufer und Verkäufer denken sollten, schildern Maximiliane Prüm, Partnerin bei KPMG Law Rechtsanwaltschaft mbH, und Dr. Florian Jung, Partner bei KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, im gemeinsamen Podcast.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/" title="Link: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/was-ein-carve-out-fur-unternehmen"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968568/87559242/bcff5b565becf3b18f0de0293517af0b/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Carve-Out</category>
            <category>Law</category>
            <category>Podcast</category>
            <category>Unternehmenskauf</category>
            <category>Unternehmensverkauf</category>
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            <title>Legal Managed Services – effiziente Abwicklung von Massenverfahren</title>
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            <description>&lt;p&gt;Verschärfter Datenschutz, neue Verbraucherschutzbestimmungen, Lieferkettengesetz, neue Regeln für Arbeitsverträge – immer wieder müssen Unternehmen ihre Vertragswerke anpassen oder komplett neu aufzusetzen. Das ist für sie oftmals kaum zu stemmen. Die Anschaffung entsprechender Ressourcen und der erforderlichen IT-Tools lohnt sich für einzelne Rechtsabteilungen meist nicht. Was Unternehmen kostengünstig Erleichterung verschaffen kann, schildert Philipp Glock, Partner bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, in diesem Podcast.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/legal-managed-services-effiziente"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968568/85450797/50cfd5560a76bb2aa7616b4c2433f768/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 28 Apr 2023 10:00:40 GMT</pubDate>
            <media:title>Legal Managed Services – effiziente Abwicklung von Massenverfahren</media:title>
            <itunes:summary>Verschärfter Datenschutz, neue Verbraucherschutzbestimmungen, Lieferkettengesetz, neue Regeln für Arbeitsverträge – immer wieder müssen Unternehmen ihre Vertragswerke anpassen oder komplett neu aufzusetzen. Das ist für sie oftmals kaum zu stemmen. Die Anschaffung entsprechender Ressourcen und der erforderlichen IT-Tools lohnt sich für einzelne Rechtsabteilungen meist nicht. Was Unternehmen kostengünstig Erleichterung verschaffen kann, schildert Philipp Glock, Partner bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, in diesem Podcast.Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/</itunes:summary>
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            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Verschärfter Datenschutz, neue Verbraucherschutzbestimmungen, Lieferkettengesetz, neue Regeln für Arbeitsverträge – immer wieder müssen Unternehmen ihre Vertragswerke anpassen oder komplett neu aufzusetzen. Das ist für sie oftmals kaum zu stemmen. Die Anschaffung entsprechender Ressourcen und der erforderlichen IT-Tools lohnt sich für einzelne Rechtsabteilungen meist nicht. Was Unternehmen kostengünstig Erleichterung verschaffen kann, schildert Philipp Glock, Partner bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, in diesem Podcast.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/legal-managed-services-effiziente"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968568/85450797/50cfd5560a76bb2aa7616b4c2433f768/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Law</category>
            <category>Legal Managed Services</category>
            <category>Massenverfahren</category>
            <category>Podcast</category>
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            <title>Datenschutz nach Schrems II – Unternehmen im Handlungsdruck</title>
            <link>http://videostream.kpmg-law.de/datenschutz-nach-schrems-ii</link>
            <description>&lt;p&gt;Wie können Daten rechtssicher übermittelt werden, wenn die bzw. der Geschäftspartner:in nicht in der EU sitzt? Der EuGH hat darauf eine eindeutige Antwort: Das Datenschutzniveau im Drittland muss mit dem der EU vergleichbar sein. Um das sicherzustellen, müssen Unternehmen beim Datentransfer in Drittländer die Datenschutzgrundverordnung einhalten – das heißt in der Regel die neuen EU-Standardvertragsklauseln verwenden. Bis Dezember 2022 hatten die Unternehmen Zeit, ihre Vertragswerke diesbezüglich anzupassen.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch was ist, wenn man diese Frist verpasst hat? Leonie Schönhagen, Rechtsanwältin und Managerin bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und Dr. Daniel Taraz, Rechtsanwalt und Senior Manager bei KPMG Law, verraten im Podcast, welche Möglichkeiten Unternehmen jetzt noch haben und was für alle Unternehmen in Sachen internationaler Datentransfer zu tun ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/" title="Link: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/datenschutz-nach-schrems-ii"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968570/83730043/10de2d10bb31e2e36591e5141c7a4502/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 28 Feb 2023 17:33:04 GMT</pubDate>
            <media:title>Datenschutz nach Schrems II – Unternehmen im Handlungsdruck</media:title>
            <itunes:summary>Wie können Daten rechtssicher übermittelt werden, wenn die bzw. der Geschäftspartner:in nicht in der EU sitzt? Der EuGH hat darauf eine eindeutige Antwort: Das Datenschutzniveau im Drittland muss mit dem der EU vergleichbar sein. Um das sicherzustellen, müssen Unternehmen beim Datentransfer in Drittländer die Datenschutzgrundverordnung einhalten – das heißt in der Regel die neuen EU-Standardvertragsklauseln verwenden. Bis Dezember 2022 hatten die Unternehmen Zeit, ihre Vertragswerke diesbezüglich anzupassen.
Doch was ist, wenn man diese Frist verpasst hat? Leonie Schönhagen, Rechtsanwältin und Managerin bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und Dr. Daniel Taraz, Rechtsanwalt und Senior Manager bei KPMG Law, verraten im Podcast, welche Möglichkeiten Unternehmen jetzt noch haben und was für alle Unternehmen in Sachen internationaler Datentransfer zu tun ist.Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/</itunes:summary>
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            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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&lt;p&gt;Doch was ist, wenn man diese Frist verpasst hat? Leonie Schönhagen, Rechtsanwältin und Managerin bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und Dr. Daniel Taraz, Rechtsanwalt und Senior Manager bei KPMG Law, verraten im Podcast, welche Möglichkeiten Unternehmen jetzt noch haben und was für alle Unternehmen in Sachen internationaler Datentransfer zu tun ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/" title="Link: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/datenschutz-nach-schrems-ii"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968570/83730043/10de2d10bb31e2e36591e5141c7a4502/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Law</category>
            <category>Podcast</category>
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            <title>Webcast: Klimagerechtes Bauen: Von der Beschaffung bis zur Ausführung</title>
            <link>http://videostream.kpmg-law.de/webcast-klimagerechtes-bauen-von</link>
            <description>&lt;p&gt;Gut ein Drittel der globalen Treibhausgasemissionen, nämlich 38 Prozent, verursacht der Gebäudesektor. Klimagerechtes Bauen ist also eine Notwendigkeit, zumal das Klimaschutzgesetz den Gebäudesektor zu einer kontinuierlichen Reduktion der CO2-Emissionen verpflichtet. Doch wie kann man dieser Herausforderung begegnen?&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einem gemeinsamen Webcast Live am 3. November 2022 von 10.00 bis 11.30 Uhr zeigten Ihnen die Expert:innen von KPMG Law und KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft sowie der Henkel Projektmanagement GmbH in drei Vorträgen mit anschließender Diskussion, wie klimagerechtes Bauen gelingen kann. Dazu beleuchteten sie zunächst insbesondere anhand des Bundes-Klimaschutzgesetzes die rechtlichen Grundlagen und wie im Beschaffungsprozess damit umgegangen werden kann. Im zweiten Vortrag wurde ein praxisorientierter Blick auf ein konkretes nachhaltig realisiertes Bauprojekt geworfen und abschließend wurden Bemessungs- und Bewertungskriterien für nachhaltiges Bauen vorgestellt.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/webcast-klimagerechtes-bauen-von"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968576/81225348/a6225d265fe42115cc07127e1ab088d2/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 07 Nov 2022 11:30:06 GMT</pubDate>
            <media:title>Webcast: Klimagerechtes Bauen: Von der Beschaffung bis zur Ausführung</media:title>
            <itunes:summary>Gut ein Drittel der globalen Treibhausgasemissionen, nämlich 38 Prozent, verursacht der Gebäudesektor. Klimagerechtes Bauen ist also eine Notwendigkeit, zumal das Klimaschutzgesetz den Gebäudesektor zu einer kontinuierlichen Reduktion der CO2-Emissionen verpflichtet. Doch wie kann man dieser Herausforderung begegnen?
In einem gemeinsamen Webcast Live am 3. November 2022 von 10.00 bis 11.30 Uhr zeigten Ihnen die Expert:innen von KPMG Law und KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft sowie der Henkel Projektmanagement GmbH in drei Vorträgen mit anschließender Diskussion, wie klimagerechtes Bauen gelingen kann. Dazu beleuchteten sie zunächst insbesondere anhand des Bundes-Klimaschutzgesetzes die rechtlichen Grundlagen und wie im Beschaffungsprozess damit umgegangen werden kann. Im zweiten Vortrag wurde ein praxisorientierter Blick auf ein konkretes nachhaltig realisiertes Bauprojekt geworfen und abschließend wurden Bemessungs- und Bewertungskriterien für nachhaltiges Bauen vorgestellt.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Gut ein Drittel der globalen Treibhausgasemissionen, nämlich 38 Prozent, verursacht der Gebäudesektor. Klimagerechtes Bauen ist also eine Notwendigkeit, zumal das Klimaschutzgesetz den Gebäudesektor zu einer kontinuierlichen Reduktion der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Gut ein Drittel der globalen Treibhausgasemissionen, nämlich 38 Prozent, verursacht der Gebäudesektor. Klimagerechtes Bauen ist also eine Notwendigkeit, zumal das Klimaschutzgesetz den Gebäudesektor zu einer kontinuierlichen Reduktion der CO2-Emissionen verpflichtet. Doch wie kann man dieser Herausforderung begegnen?&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einem gemeinsamen Webcast Live am 3. November 2022 von 10.00 bis 11.30 Uhr zeigten Ihnen die Expert:innen von KPMG Law und KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft sowie der Henkel Projektmanagement GmbH in drei Vorträgen mit anschließender Diskussion, wie klimagerechtes Bauen gelingen kann. Dazu beleuchteten sie zunächst insbesondere anhand des Bundes-Klimaschutzgesetzes die rechtlichen Grundlagen und wie im Beschaffungsprozess damit umgegangen werden kann. Im zweiten Vortrag wurde ein praxisorientierter Blick auf ein konkretes nachhaltig realisiertes Bauprojekt geworfen und abschließend wurden Bemessungs- und Bewertungskriterien für nachhaltiges Bauen vorgestellt.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/webcast-klimagerechtes-bauen-von"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968576/81225348/a6225d265fe42115cc07127e1ab088d2/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>bauprojekte</category>
            <category>Klimaschutz</category>
            <category>law</category>
            <category>webcast live</category>
        </item>
        <item>
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            <title>KPMG Law on air - Gesellschaftsrecht vor Gericht</title>
            <link>http://videostream.kpmg-law.de/kpmg-law-on-air-2</link>
            <description>&lt;p&gt;Dieser Podcast zum Gesellschaftsrecht will informieren und unterhalten. Gegenstand der Folgen sind aktuelle Gerichtsentscheidungen, die vorgestellt und besprochen werden. Wir befassen uns mit der Analyse des Konflikts und der Frage, wie man ihn hätte vermeiden können, für den rechtlichen Kontext der Entscheidungen und den konkreten Nutzen in der anwaltlichen Praxis.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir, das sind Dr. Ulrich Thölke, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht und Initiator einer gesellschaftsrechtlichen Fortbildungsreihe bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (KPMG Law), und David Schmalstieg, Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei KPMG Law.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/kpmg-law-on-air-2"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968570/73734850/6ab98a45ff179853ce09736bccb57d49/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 21 Jan 2022 09:29:16 GMT</pubDate>
            <media:title>KPMG Law on air - Gesellschaftsrecht vor Gericht</media:title>
            <itunes:summary>Dieser Podcast zum Gesellschaftsrecht will informieren und unterhalten. Gegenstand der Folgen sind aktuelle Gerichtsentscheidungen, die vorgestellt und besprochen werden. Wir befassen uns mit der Analyse des Konflikts und der Frage, wie man ihn hätte vermeiden können, für den rechtlichen Kontext der Entscheidungen und den konkreten Nutzen in der anwaltlichen Praxis.
Wir, das sind Dr. Ulrich Thölke, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht und Initiator einer gesellschaftsrechtlichen Fortbildungsreihe bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (KPMG Law), und David Schmalstieg, Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei KPMG Law.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Dieser Podcast zum Gesellschaftsrecht will informieren und unterhalten. Gegenstand der Folgen sind aktuelle Gerichtsentscheidungen, die vorgestellt und besprochen werden. Wir befassen uns mit der Analyse des Konflikts und der Frage, wie man ihn...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Dieser Podcast zum Gesellschaftsrecht will informieren und unterhalten. Gegenstand der Folgen sind aktuelle Gerichtsentscheidungen, die vorgestellt und besprochen werden. Wir befassen uns mit der Analyse des Konflikts und der Frage, wie man ihn hätte vermeiden können, für den rechtlichen Kontext der Entscheidungen und den konkreten Nutzen in der anwaltlichen Praxis.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir, das sind Dr. Ulrich Thölke, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht und Initiator einer gesellschaftsrechtlichen Fortbildungsreihe bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (KPMG Law), und David Schmalstieg, Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei KPMG Law.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/kpmg-law-on-air-2"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968570/73734850/6ab98a45ff179853ce09736bccb57d49/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Transparenzregister sinnvoll managen - Das Transparenzregister Tool von KPMG Law</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Informationen finden Sie auf&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.kpmg-law.de/transparenzregister"&gt;www.kpmg-law.de/transparenzregister&lt;/a&gt;&amp;nbsp;oder
kontaktieren Sie unsere Experten Arndt Rodatz unter&amp;nbsp;&lt;a&gt;arodatz@kpmg-law.com und Christian Judis unter&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;cjudis@kpmg-law.com.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/transparenzregister-sinnvoll"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968566/73650548/f1c55845f264eb94cd3794bd194467c7/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 18 Jan 2022 12:16:48 GMT</pubDate>
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kontaktieren Sie unsere Experten Arndt Rodatz unter&amp;nbsp;&lt;a&gt;arodatz@kpmg-law.com und Christian Judis unter&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;cjudis@kpmg-law.com.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/transparenzregister-sinnvoll"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968566/73650548/f1c55845f264eb94cd3794bd194467c7/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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