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            <title>Entgelttransparenzrichtlinie - so gelingt die praktische Umsetzung</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Auch wenn das nationale Umsetzungsgesetz zur EU-Entgelttransparenzrichtlinie noch nicht beschlossen ist – Arbeitgeber können und sollten sich jetzt darauf vorbereiten. Sie sollten sich so schnell wie möglich einen Überblick verschaffen – über ihre Stellenprofile und ihre verschiedenen Gehaltsbestandteile. Wichtig ist, dass Stellen und Gehälter miteinander vergleichbar werden. Denn ab Juni 2026 schulden Arbeitgeber ihren Mitarbeitenden und Bewerber:innen Transparenz. Was zu tun ist, hören Sie in dieser Folge von Kathrin Brügger, Partnerin bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Julia Jöns, Partnerin bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Isabel Kintzel, Expertin für Compensation &amp;amp; Benefits bei KPMG.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Fragen stehen die Expertinnen zur Verfügung unter &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:kbruegger@kpmg-law.com"&gt;kbruegger@kpmg-law.com&lt;/a&gt;, &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:juliajoens@kpmg.com"&gt;juliajoens@kpmg.com&lt;/a&gt; und &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:ikintzel@kpmg.com"&gt;ikintzel@kpmg.com&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/entgelttransparenzrichtlinie-so"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968559/123707584/52a116d12b34fb468c6f936a4803e34c/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1920" height="1080"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 13:30:06 GMT</pubDate>
            <media:title>Entgelttransparenzrichtlinie - so gelingt die praktische Umsetzung</media:title>
            <itunes:summary>Auch wenn das nationale Umsetzungsgesetz zur EU-Entgelttransparenzrichtlinie noch nicht beschlossen ist – Arbeitgeber können und sollten sich jetzt darauf vorbereiten. Sie sollten sich so schnell wie möglich einen Überblick verschaffen – über ihre Stellenprofile und ihre verschiedenen Gehaltsbestandteile. Wichtig ist, dass Stellen und Gehälter miteinander vergleichbar werden. Denn ab Juni 2026 schulden Arbeitgeber ihren Mitarbeitenden und Bewerber:innen Transparenz. Was zu tun ist, hören Sie in dieser Folge von Kathrin Brügger, Partnerin bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Julia Jöns, Partnerin bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Isabel Kintzel, Expertin für Compensation  Benefits bei KPMG.Für Fragen stehen die Expertinnen zur Verfügung unter kbruegger@kpmg-law.com, juliajoens@kpmg.com und ikintzel@kpmg.com.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Auch wenn das nationale Umsetzungsgesetz zur EU-Entgelttransparenzrichtlinie noch nicht beschlossen ist – Arbeitgeber können und sollten sich jetzt darauf vorbereiten. Sie sollten sich so schnell wie möglich einen Überblick verschaffen – über ihre...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Auch wenn das nationale Umsetzungsgesetz zur EU-Entgelttransparenzrichtlinie noch nicht beschlossen ist – Arbeitgeber können und sollten sich jetzt darauf vorbereiten. Sie sollten sich so schnell wie möglich einen Überblick verschaffen – über ihre Stellenprofile und ihre verschiedenen Gehaltsbestandteile. Wichtig ist, dass Stellen und Gehälter miteinander vergleichbar werden. Denn ab Juni 2026 schulden Arbeitgeber ihren Mitarbeitenden und Bewerber:innen Transparenz. Was zu tun ist, hören Sie in dieser Folge von Kathrin Brügger, Partnerin bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Julia Jöns, Partnerin bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Isabel Kintzel, Expertin für Compensation &amp;amp; Benefits bei KPMG.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Fragen stehen die Expertinnen zur Verfügung unter &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:kbruegger@kpmg-law.com"&gt;kbruegger@kpmg-law.com&lt;/a&gt;, &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:juliajoens@kpmg.com"&gt;juliajoens@kpmg.com&lt;/a&gt; und &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:ikintzel@kpmg.com"&gt;ikintzel@kpmg.com&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/entgelttransparenzrichtlinie-so"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968559/123707584/52a116d12b34fb468c6f936a4803e34c/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1920" height="1080"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Entgeltransparenzrichtlinie - das bedeutet sie für Unternehmen</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Bis zum 7. Juni 2026 muss Deutschland die EU-Entgelttransparenzrichtlinie umsetzen. Das bedeutet für alle deutschen Arbeitgeber: Sie werden Gehälter offenlegen müssen, ungleiche Bezahlung zwischen Geschlechtern rechtfertigen können und größere Unternehmen müssen außerdem regelmäßig über die Entgeltgleichheit und ihre Maßnahmen berichten. Kathrin Brügger, Partnerin, und André Kock, Manager bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH geben im Podcast einen Überblick, was die neuen Regeln für die Praxis bedeuten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Fragen erreichen Sie Frau Brügger unter &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:kbruegger@kpmg-law.com"&gt;kbruegger@kpmg-law.com&lt;/a&gt; und Herrn Kock unter &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:andrekock@kpmg-law.com"&gt;andrekock@kpmg-law.com&lt;/a&gt;.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/entgeltransparenzrichtlinie-das"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968568/124965378/3459adbe1c37cab365707f2e937b8829/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 09:02:35 GMT</pubDate>
            <media:title>Entgeltransparenzrichtlinie - das bedeutet sie für Unternehmen</media:title>
            <itunes:summary>Bis zum 7. Juni 2026 muss Deutschland die EU-Entgelttransparenzrichtlinie umsetzen. Das bedeutet für alle deutschen Arbeitgeber: Sie werden Gehälter offenlegen müssen, ungleiche Bezahlung zwischen Geschlechtern rechtfertigen können und größere Unternehmen müssen außerdem regelmäßig über die Entgeltgleichheit und ihre Maßnahmen berichten. Kathrin Brügger, Partnerin, und André Kock, Manager bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH geben im Podcast einen Überblick, was die neuen Regeln für die Praxis bedeuten.Für Fragen erreichen Sie Frau Brügger unter kbruegger@kpmg-law.com und Herrn Kock unter andrekock@kpmg-law.com.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Bis zum 7. Juni 2026 muss Deutschland die EU-Entgelttransparenzrichtlinie umsetzen. Das bedeutet für alle deutschen Arbeitgeber: Sie werden Gehälter offenlegen müssen, ungleiche Bezahlung zwischen Geschlechtern rechtfertigen können und größere...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Bis zum 7. Juni 2026 muss Deutschland die EU-Entgelttransparenzrichtlinie umsetzen. Das bedeutet für alle deutschen Arbeitgeber: Sie werden Gehälter offenlegen müssen, ungleiche Bezahlung zwischen Geschlechtern rechtfertigen können und größere Unternehmen müssen außerdem regelmäßig über die Entgeltgleichheit und ihre Maßnahmen berichten. Kathrin Brügger, Partnerin, und André Kock, Manager bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH geben im Podcast einen Überblick, was die neuen Regeln für die Praxis bedeuten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Fragen erreichen Sie Frau Brügger unter &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:kbruegger@kpmg-law.com"&gt;kbruegger@kpmg-law.com&lt;/a&gt; und Herrn Kock unter &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:andrekock@kpmg-law.com"&gt;andrekock@kpmg-law.com&lt;/a&gt;.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/entgeltransparenzrichtlinie-das"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968568/124965378/3459adbe1c37cab365707f2e937b8829/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Zukunftsausblick Recht: Neue Technologien, neue Bedrohungen ‒ Compliance...</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Was sind die Erfolgsfaktoren eines wirksamen Compliance Managements in einem zunehmend dynamischen und komplexen Umfeld? Mit dieser Frage sind nahezu alle Unternehmen konfrontiert.&lt;br&gt;Deep Fakes, Bots und zunehmend autonome KI-Agenten verändern die Risikolandschaft von Unternehmen grundlegend. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie Organisationen auch mit neu entstehenden und noch nicht vollständig beschriebenen Risiken systematisch umgehen können. Klassische Ansätze der Risikofrüherkennung bilden dafür weiterhin eine wichtige Grundlage, müssen jedoch gezielt weiterentwickelt und ergänzt werden. Anne-Kathrin Gillig und Francois Heynike, Partnerin und Partner bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, sprechen in dieser Folge mit Zukunftsforscher Prof. Heiko von der Gracht, Department Head bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, darüber, wie Methoden der Zukunftsforschung dazu beitragen können, Compliance Management vorausschauender, robuster und entscheidungsfähiger aufzustellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Fragen stehen die Expert:innen gerne unter &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:agillig@kpmg-law.com"&gt;&lt;u&gt;agillig@kpmg-law.com&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;, &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:fheynike@kpmg-law.com"&gt;&lt;u&gt;fheynike@kpmg-law.com&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; und &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:hgracht@kpmg.com"&gt;&lt;u&gt;hgracht@kpmg.com&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/zukunftsausblick-recht-neue"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968577/122634243/a61c0765c5d57c9a6c2cd7dd7c54ac7d/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 09:27:03 GMT</pubDate>
            <media:title>Zukunftsausblick Recht: Neue Technologien, neue Bedrohungen ‒ Compliance...</media:title>
            <itunes:summary>Was sind die Erfolgsfaktoren eines wirksamen Compliance Managements in einem zunehmend dynamischen und komplexen Umfeld? Mit dieser Frage sind nahezu alle Unternehmen konfrontiert.Deep Fakes, Bots und zunehmend autonome KI-Agenten verändern die Risikolandschaft von Unternehmen grundlegend. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie Organisationen auch mit neu entstehenden und noch nicht vollständig beschriebenen Risiken systematisch umgehen können. Klassische Ansätze der Risikofrüherkennung bilden dafür weiterhin eine wichtige Grundlage, müssen jedoch gezielt weiterentwickelt und ergänzt werden. Anne-Kathrin Gillig und Francois Heynike, Partnerin und Partner bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, sprechen in dieser Folge mit Zukunftsforscher Prof. Heiko von der Gracht, Department Head bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, darüber, wie Methoden der Zukunftsforschung dazu beitragen können, Compliance Management vorausschauender, robuster und entscheidungsfähiger aufzustellen.Für Fragen stehen die Expert:innen gerne unter agillig@kpmg-law.com, fheynike@kpmg-law.com und hgracht@kpmg.com zur Verfügung.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Was sind die Erfolgsfaktoren eines wirksamen Compliance Managements in einem zunehmend dynamischen und komplexen Umfeld? Mit dieser Frage sind nahezu alle Unternehmen konfrontiert.Deep Fakes, Bots und zunehmend autonome KI-Agenten verändern die...</itunes:subtitle>
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            <title>Kostenoptimierung durch Legal Operations Consulting</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Unternehmen sind bestrebt, ihre Kosten zu optimieren. Rechtsabteilungen sind zwar schon lange keine Kostentreiber mehr, aber haben dennoch Optimierungspotenzial. Wie funktioniert Kostenoptimierung dank Legal Operations Consulting? In dieser Episode sprechen unsere drei Expert:innen Jennifer Oelkers, Markus Fuhrmann und Marco Wilhelmi zu dieser Thematik.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir wünschen viel Spaß bei dieser Episode!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für sämtliche Fragen und Anregungen oder auch Kritik stehen Ihnen unsere Expert:innen gerne unter&amp;nbsp;&lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:joelkers@kpmg-law.com"&gt;joelkers@kpmg-law.com&lt;/a&gt;, &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:markusfuhrmann@kpmg-law.com"&gt;markusfuhrmann@kpmg-law.com&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:marcowilhelmi@kpmg-law.com"&gt;marcowilhelmi@kpmg-law.com&lt;/a&gt; zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/kostenoptimierung-durch-legal"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968555/122547933/f537a7abc2fcb6a76160ac92000af2a1/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 09:32:01 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Unternehmen sind bestrebt, ihre Kosten zu optimieren. Rechtsabteilungen sind zwar schon lange keine Kostentreiber mehr, aber haben dennoch Optimierungspotenzial. Wie funktioniert Kostenoptimierung dank Legal Operations Consulting? In dieser Episode sprechen unsere drei Expert:innen Jennifer Oelkers, Markus Fuhrmann und Marco Wilhelmi zu dieser Thematik.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir wünschen viel Spaß bei dieser Episode!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für sämtliche Fragen und Anregungen oder auch Kritik stehen Ihnen unsere Expert:innen gerne unter&amp;nbsp;&lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:joelkers@kpmg-law.com"&gt;joelkers@kpmg-law.com&lt;/a&gt;, &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:markusfuhrmann@kpmg-law.com"&gt;markusfuhrmann@kpmg-law.com&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:marcowilhelmi@kpmg-law.com"&gt;marcowilhelmi@kpmg-law.com&lt;/a&gt; zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/kostenoptimierung-durch-legal"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968555/122547933/f537a7abc2fcb6a76160ac92000af2a1/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Energieoptimierung für Unternehmen – vom Kostenfaktor zum strategischen Hebel</title>
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            <description>&lt;p&gt;Energie ist nicht nur ein erheblicher Kostenfaktor, sondern wird immer mehr zu einem strategischen Faktor für Unternehmen. Nicht nur energieintensive Unternehmen befinden sich in einer Transformation. In dieser Folge diskutieren Marc Goldberg, Partner bei KPMG Law, Keywan Ghane, Partner, Performance  Strategy, KPMG, und Tobias Adelfang, Director, Audit, KPMG,
• wie Unternehmen ihre Energiekosten nachhaltig optimieren und ihre Versorgungssicherheit gewährleisten können,
• welche Rolle Förderungen und regulatorische Vorgaben spielen und
• wie Unternehmen Dekarbonisierungsziele erreichen und gleichzeitig international wettbewerbsfähig bleiben können.
Für Fragen stehen unsere Experten unter marcgoldberg@kpmg-law.com, kghane@kpmg.com und tadelfang@kpmg.com.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/energieoptimierung-fur-unternehmen"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968560/121998846/60bf79008e2b2c19f2c95b900dde35b5/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 09:15:59 GMT</pubDate>
            <media:title>Energieoptimierung für Unternehmen – vom Kostenfaktor zum strategischen Hebel</media:title>
            <itunes:summary>Energie ist nicht nur ein erheblicher Kostenfaktor, sondern wird immer mehr zu einem strategischen Faktor für Unternehmen. Nicht nur energieintensive Unternehmen befinden sich in einer Transformation. In dieser Folge diskutieren Marc Goldberg, Partner bei KPMG Law, Keywan Ghane, Partner, Performance  Strategy, KPMG, und Tobias Adelfang, Director, Audit, KPMG,
• wie Unternehmen ihre Energiekosten nachhaltig optimieren und ihre Versorgungssicherheit gewährleisten können,
• welche Rolle Förderungen und regulatorische Vorgaben spielen und
• wie Unternehmen Dekarbonisierungsziele erreichen und gleichzeitig international wettbewerbsfähig bleiben können.
Für Fragen stehen unsere Experten unter marcgoldberg@kpmg-law.com, kghane@kpmg.com und tadelfang@kpmg.com.
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            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Energie ist nicht nur ein erheblicher Kostenfaktor, sondern wird immer mehr zu einem strategischen Faktor für Unternehmen. Nicht nur energieintensive Unternehmen befinden sich in einer Transformation. In dieser Folge diskutieren Marc Goldberg, Partner bei KPMG Law, Keywan Ghane, Partner, Performance  Strategy, KPMG, und Tobias Adelfang, Director, Audit, KPMG,
• wie Unternehmen ihre Energiekosten nachhaltig optimieren und ihre Versorgungssicherheit gewährleisten können,
• welche Rolle Förderungen und regulatorische Vorgaben spielen und
• wie Unternehmen Dekarbonisierungsziele erreichen und gleichzeitig international wettbewerbsfähig bleiben können.
Für Fragen stehen unsere Experten unter marcgoldberg@kpmg-law.com, kghane@kpmg.com und tadelfang@kpmg.com.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/energieoptimierung-fur-unternehmen"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968560/121998846/60bf79008e2b2c19f2c95b900dde35b5/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KI in der Rechtsberatung – Deep Dive </title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Jurist:innen sollten die technischen Feinheiten von KI verstehen, wenn sie KI einsetzen oder die Compliance von KI-Anwendungen beurteilen möchten In dieser Episode sprechen Markus Fuhrmann, Marco Wilhelmi und unser Legal KI-Experte Martin Knost über KI in der Rechtsberatung und tauchen tief in die Materie des Machine- und Deep Learnings ein. Außerdem sprechen sie über das Labeling im Bereich KI und diskutieren über die neuesten Trends.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir wünschen viel Spaß bei dieser Episode!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für sämtliche Fragen und Anregungen oder auch Kritik stehen Ihnen unsere Experten gerne unter&amp;nbsp;&lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:markusfuhrmann@kpmg-law.com"&gt;markusfuhrmann@kpmg-law.com&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und&amp;nbsp;&lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:marcowilhelmi@kpmg-law.com"&gt;marcowilhelmi@kpmg-law.com&lt;/a&gt;&amp;nbsp;zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/ki-in-der-rechtsberatung-deep-dive"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968568/119791645/19f839c9019f0dd7b8b8c63e565fdbc5/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 16:55:52 GMT</pubDate>
            <media:title>KI in der Rechtsberatung – Deep Dive </media:title>
            <itunes:summary>Jurist:innen sollten die technischen Feinheiten von KI verstehen, wenn sie KI einsetzen oder die Compliance von KI-Anwendungen beurteilen möchten In dieser Episode sprechen Markus Fuhrmann, Marco Wilhelmi und unser Legal KI-Experte Martin Knost über KI in der Rechtsberatung und tauchen tief in die Materie des Machine- und Deep Learnings ein. Außerdem sprechen sie über das Labeling im Bereich KI und diskutieren über die neuesten Trends.Wir wünschen viel Spaß bei dieser Episode!Für sämtliche Fragen und Anregungen oder auch Kritik stehen Ihnen unsere Experten gerne untermarkusfuhrmann@kpmg-law.comundmarcowilhelmi@kpmg-law.comzur Verfügung.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Jurist:innen sollten die technischen Feinheiten von KI verstehen, wenn sie KI einsetzen oder die Compliance von KI-Anwendungen beurteilen möchten In dieser Episode sprechen Markus Fuhrmann, Marco Wilhelmi und unser Legal KI-Experte Martin Knost...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Jurist:innen sollten die technischen Feinheiten von KI verstehen, wenn sie KI einsetzen oder die Compliance von KI-Anwendungen beurteilen möchten In dieser Episode sprechen Markus Fuhrmann, Marco Wilhelmi und unser Legal KI-Experte Martin Knost über KI in der Rechtsberatung und tauchen tief in die Materie des Machine- und Deep Learnings ein. Außerdem sprechen sie über das Labeling im Bereich KI und diskutieren über die neuesten Trends.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir wünschen viel Spaß bei dieser Episode!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für sämtliche Fragen und Anregungen oder auch Kritik stehen Ihnen unsere Experten gerne unter&amp;nbsp;&lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:markusfuhrmann@kpmg-law.com"&gt;markusfuhrmann@kpmg-law.com&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und&amp;nbsp;&lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:marcowilhelmi@kpmg-law.com"&gt;marcowilhelmi@kpmg-law.com&lt;/a&gt;&amp;nbsp;zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/ki-in-der-rechtsberatung-deep-dive"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968568/119791645/19f839c9019f0dd7b8b8c63e565fdbc5/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Vom Verbraucher zum Erzeuger: Unternehmen auf dem Weg in die Eigenversorgung</title>
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            <description>&lt;p&gt;Ein großes Technologieunternehmen hat ein Projekt auf die Beine gestellt, das für viele andere Unternehmen Modellcharakter haben dürfte: Die Eigenerzeugung der benötigten Energie aus erneuerbaren Energien. Rechtsanwälte Marc Goldberg und Johannes Embacher haben das Unternehmen dabei von Anfang an beraten. In dieser Folge berichten sie, was die größten rechtlichen und praktischen Herausforderungen bei solchen Vorhaben sind, wie das Unternehmen sie gemeistert hat und warum sich der Aufwand lohnt.
Für Fragen stehen unsere Experten unter marcgoldberg@kpmg-law.com und jembacher@kpmg-law.com zur Verfügung.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/vom-verbraucher-zum-erzeuger"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968577/119201838/eafec94d913627adb9a589852df74fbc/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 14:16:54 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Ein großes Technologieunternehmen hat ein Projekt auf die Beine gestellt, das für viele andere Unternehmen Modellcharakter haben dürfte: Die Eigenerzeugung der benötigten Energie aus erneuerbaren Energien. Rechtsanwälte Marc Goldberg und Johannes Embacher haben das Unternehmen dabei von Anfang an beraten. In dieser Folge berichten sie, was die größten rechtlichen und praktischen Herausforderungen bei solchen Vorhaben sind, wie das Unternehmen sie gemeistert hat und warum sich der Aufwand lohnt.
Für Fragen stehen unsere Experten unter marcgoldberg@kpmg-law.com und jembacher@kpmg-law.com zur Verfügung.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Ein großes Technologieunternehmen hat ein Projekt auf die Beine gestellt, das für viele andere Unternehmen Modellcharakter haben dürfte: Die Eigenerzeugung der benötigten Energie aus erneuerbaren Energien. Rechtsanwälte Marc Goldberg und Johannes Embacher haben das Unternehmen dabei von Anfang an beraten. In dieser Folge berichten sie, was die größten rechtlichen und praktischen Herausforderungen bei solchen Vorhaben sind, wie das Unternehmen sie gemeistert hat und warum sich der Aufwand lohnt.
Für Fragen stehen unsere Experten unter marcgoldberg@kpmg-law.com und jembacher@kpmg-law.com zur Verfügung.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/vom-verbraucher-zum-erzeuger"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968577/119201838/eafec94d913627adb9a589852df74fbc/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;In dieser Episode sprechen Markus Fuhrmann, Marco Wilhelmi und unser Legal KI Experte Martin Knost über KI in der Rechtsberatung geben einen ersten Überblick zu Machine- und Deep Learning und darüber, wie KI sich in das professionelle Umfeld migrieren lässt und welchen Nutzen Unternehmen daraus ziehen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir wünschen viel Spaß bei dieser Episode!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei Fragen, Anmerkungen oder Kritik, stehen unsere Experten unter &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:markusfuhrmann@kpmg-law.com"&gt;markusfuhrmann@kpmg-law.com&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:marcowilhelmi@kpmg-law.com"&gt;marcowilhelmi@kpmg-law.com&lt;/a&gt;. zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/ki-in-recht-ein-realitatscheck"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968555/117593818/0502882292ebcdfecd07891f0466fdb1/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 13:09:35 GMT</pubDate>
            <media:title>KI in Recht – ein Realitätscheck</media:title>
            <itunes:summary>In dieser Episode sprechen Markus Fuhrmann, Marco Wilhelmi und unser Legal KI Experte Martin Knost über KI in der Rechtsberatung geben einen ersten Überblick zu Machine- und Deep Learning und darüber, wie KI sich in das professionelle Umfeld migrieren lässt und welchen Nutzen Unternehmen daraus ziehen können.Wir wünschen viel Spaß bei dieser Episode!Bei Fragen, Anmerkungen oder Kritik, stehen unsere Experten unter markusfuhrmann@kpmg-law.comund marcowilhelmi@kpmg-law.com. zur Verfügung.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>In dieser Episode sprechen Markus Fuhrmann, Marco Wilhelmi und unser Legal KI Experte Martin Knost über KI in der Rechtsberatung geben einen ersten Überblick zu Machine- und Deep Learning und darüber, wie KI sich in das professionelle Umfeld...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;In dieser Episode sprechen Markus Fuhrmann, Marco Wilhelmi und unser Legal KI Experte Martin Knost über KI in der Rechtsberatung geben einen ersten Überblick zu Machine- und Deep Learning und darüber, wie KI sich in das professionelle Umfeld migrieren lässt und welchen Nutzen Unternehmen daraus ziehen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir wünschen viel Spaß bei dieser Episode!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei Fragen, Anmerkungen oder Kritik, stehen unsere Experten unter &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:markusfuhrmann@kpmg-law.com"&gt;markusfuhrmann@kpmg-law.com&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:marcowilhelmi@kpmg-law.com"&gt;marcowilhelmi@kpmg-law.com&lt;/a&gt;. zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/ki-in-recht-ein-realitatscheck"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968555/117593818/0502882292ebcdfecd07891f0466fdb1/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Rückbetrachtung UJK 2025</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;In dieser Folge blicken wir auf den UJK 2025 und reflektieren die wichtigsten Erkenntnisse.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Unternehmensjuristenkongress (UJK) des Bundesverbands der Unternehmensjuristinnen und Unternehmensjuristen ist das Event für Wissenstransfer der deutschen Inhouse Counsel. Markus Fuhrmann und Marco Wilhelmi sprechen i mit Katja Karcher, Head of Digital Law, Procurement &amp;amp; Legal Operations bei der Heidelberg Materials AG und Dr. Patrick Otto, Geschäftsführer des BUJ. Welche Schwerpunkte gab es in diesem Jahr beim UJK und wie können Inhouse Counsel strategische Stütze und Innovationstreiber in einer Welt im Wandel in ihren Unternehmen sein? Was wird in Zukunft noch einen deutlicheren Einfluss auf die tägliche Arbeit in den Rechtsabteilungen haben? Und was blieb in Erinnerung?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir wünschen Euch viel Spaß mit dieser Episode!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für sämtliche Fragen und Anregungen oder auch Kritik stehen Ihnen &amp;nbsp;unsere Experten gerne unter &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:markusfuhrmann@kpmg-law.com"&gt;markusfuhrmann@kpmg-law.com&lt;/a&gt; und &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:marcowilhelmi@kpmg-law.com"&gt;marcowilhelmi@kpmg-law.com&lt;/a&gt; zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/ruckbetrachtung-ujk-2025"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968569/117269841/909afc53ed5cf4783e128264ce655e55/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 16:33:07 GMT</pubDate>
            <media:title>Rückbetrachtung UJK 2025</media:title>
            <itunes:summary>In dieser Folge blicken wir auf den UJK 2025 und reflektieren die wichtigsten Erkenntnisse.Der Unternehmensjuristenkongress (UJK) des Bundesverbands der Unternehmensjuristinnen und Unternehmensjuristen ist das Event für Wissenstransfer der deutschen Inhouse Counsel. Markus Fuhrmann und Marco Wilhelmi sprechen i mit Katja Karcher, Head of Digital Law, Procurement  Legal Operations bei der Heidelberg Materials AG und Dr. Patrick Otto, Geschäftsführer des BUJ. Welche Schwerpunkte gab es in diesem Jahr beim UJK und wie können Inhouse Counsel strategische Stütze und Innovationstreiber in einer Welt im Wandel in ihren Unternehmen sein? Was wird in Zukunft noch einen deutlicheren Einfluss auf die tägliche Arbeit in den Rechtsabteilungen haben? Und was blieb in Erinnerung?Wir wünschen Euch viel Spaß mit dieser Episode!Für sämtliche Fragen und Anregungen oder auch Kritik stehen Ihnen unsere Experten gerne unter markusfuhrmann@kpmg-law.com und marcowilhelmi@kpmg-law.com zur Verfügung.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>In dieser Folge blicken wir auf den UJK 2025 und reflektieren die wichtigsten Erkenntnisse.Der Unternehmensjuristenkongress (UJK) des Bundesverbands der Unternehmensjuristinnen und Unternehmensjuristen ist das Event für Wissenstransfer der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;In dieser Folge blicken wir auf den UJK 2025 und reflektieren die wichtigsten Erkenntnisse.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Unternehmensjuristenkongress (UJK) des Bundesverbands der Unternehmensjuristinnen und Unternehmensjuristen ist das Event für Wissenstransfer der deutschen Inhouse Counsel. Markus Fuhrmann und Marco Wilhelmi sprechen i mit Katja Karcher, Head of Digital Law, Procurement &amp;amp; Legal Operations bei der Heidelberg Materials AG und Dr. Patrick Otto, Geschäftsführer des BUJ. Welche Schwerpunkte gab es in diesem Jahr beim UJK und wie können Inhouse Counsel strategische Stütze und Innovationstreiber in einer Welt im Wandel in ihren Unternehmen sein? Was wird in Zukunft noch einen deutlicheren Einfluss auf die tägliche Arbeit in den Rechtsabteilungen haben? Und was blieb in Erinnerung?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir wünschen Euch viel Spaß mit dieser Episode!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für sämtliche Fragen und Anregungen oder auch Kritik stehen Ihnen &amp;nbsp;unsere Experten gerne unter &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:markusfuhrmann@kpmg-law.com"&gt;markusfuhrmann@kpmg-law.com&lt;/a&gt; und &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:marcowilhelmi@kpmg-law.com"&gt;marcowilhelmi@kpmg-law.com&lt;/a&gt; zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/ruckbetrachtung-ujk-2025"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968569/117269841/909afc53ed5cf4783e128264ce655e55/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Carve-outs &amp; Daten: Die unterschätzte Herausforderung meistern</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Verkauf eines Unternehmensteils ist wie eine Operation am lebenden Herzen. Eine besondere Herausforderung ist die saubere und datenschutzkonforme Zuordnung der Daten. Kümmern Unternehmen sich nicht frühzeitig darum, kann das den Carve-out verzögern, verkomplizieren oder sogar den weiteren Erfolg des Targets gefährden. Wie Unternehmen vorgehen sollten, erfahren Sie von Dr. Jyn Schultze-Melling, Partner bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und Markus Limbach, Partner bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Haben Sie noch weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsere Experten unter &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:jschultzemelling@kpmg-law.com"&gt;jschultzemelling@kpmg-law.com&lt;/a&gt; und &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:mlimbach@kpmg.com"&gt;mlimbach@kpmg.com&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/carve-outs-daten-die-unterschatzte"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968579/115767641/b0ecbfbb3440f5dfa3dada3566558e03/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 12:27:22 GMT</pubDate>
            <media:title>Carve-outs &amp; Daten: Die unterschätzte Herausforderung meistern</media:title>
            <itunes:summary>Der Verkauf eines Unternehmensteils ist wie eine Operation am lebenden Herzen. Eine besondere Herausforderung ist die saubere und datenschutzkonforme Zuordnung der Daten. Kümmern Unternehmen sich nicht frühzeitig darum, kann das den Carve-out verzögern, verkomplizieren oder sogar den weiteren Erfolg des Targets gefährden. Wie Unternehmen vorgehen sollten, erfahren Sie von Dr. Jyn Schultze-Melling, Partner bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und Markus Limbach, Partner bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.Haben Sie noch weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsere Experten unter jschultzemelling@kpmg-law.com und mlimbach@kpmg.com.</itunes:summary>
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            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Verkauf eines Unternehmensteils ist wie eine Operation am lebenden Herzen. Eine besondere Herausforderung ist die saubere und datenschutzkonforme Zuordnung der Daten. Kümmern Unternehmen sich nicht frühzeitig darum, kann das den Carve-out verzögern, verkomplizieren oder sogar den weiteren Erfolg des Targets gefährden. Wie Unternehmen vorgehen sollten, erfahren Sie von Dr. Jyn Schultze-Melling, Partner bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und Markus Limbach, Partner bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Haben Sie noch weitere Fragen? Kontaktieren Sie unsere Experten unter &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:jschultzemelling@kpmg-law.com"&gt;jschultzemelling@kpmg-law.com&lt;/a&gt; und &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:mlimbach@kpmg.com"&gt;mlimbach@kpmg.com&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/carve-outs-daten-die-unterschatzte"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968579/115767641/b0ecbfbb3440f5dfa3dada3566558e03/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Wann Organmitglieder haften – zwei Fälle aus der Praxis</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Wer glaubt, dass Vorstände risikolos (Fehl-)Entscheidungen treffen können, irrt. Tatsächlich treffen die Organe von Gesellschaften jeden Tag eine Vielzahl von Entscheidungen. Verletzen sie dabei ihre Sorgfaltspflichten, haften sie unbeschränkt mit ihrem Privatvermögen. Doch welche Pflichten haben sie und wo endet die Verantwortung der Organmitglieder? Anhand von zwei Fällen aus ihrer Praxis schildern die Rechtsanwälte Dr. Matthias Aldejohann und Dr. Ulrich Thölke, was Vorstände und Geschäftsführer:innen tun müssen, um ihren Sorgfaltspflichten gerecht zu werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Fragen stehen unsere Experten unter &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:maldejohann@kpmg-law.com"&gt;maldejohann@kpmg-law.com&lt;/a&gt; und &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:uthoelke@kpmg-law.com"&gt;uthoelke@kpmg-law.com&lt;/a&gt; zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/wann-organmitglieder-haften-zwei"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968561/114936296/28e8adb0a2207b921e04982f5e64c3d7/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 15:21:18 GMT</pubDate>
            <media:title>Wann Organmitglieder haften – zwei Fälle aus der Praxis</media:title>
            <itunes:summary>Wer glaubt, dass Vorstände risikolos (Fehl-)Entscheidungen treffen können, irrt. Tatsächlich treffen die Organe von Gesellschaften jeden Tag eine Vielzahl von Entscheidungen. Verletzen sie dabei ihre Sorgfaltspflichten, haften sie unbeschränkt mit ihrem Privatvermögen. Doch welche Pflichten haben sie und wo endet die Verantwortung der Organmitglieder? Anhand von zwei Fällen aus ihrer Praxis schildern die Rechtsanwälte Dr. Matthias Aldejohann und Dr. Ulrich Thölke, was Vorstände und Geschäftsführer:innen tun müssen, um ihren Sorgfaltspflichten gerecht zu werden.Für Fragen stehen unsere Experten unter maldejohann@kpmg-law.com und uthoelke@kpmg-law.com zur Verfügung.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Wer glaubt, dass Vorstände risikolos (Fehl-)Entscheidungen treffen können, irrt. Tatsächlich treffen die Organe von Gesellschaften jeden Tag eine Vielzahl von Entscheidungen. Verletzen sie dabei ihre Sorgfaltspflichten, haften sie unbeschränkt mit...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Wer glaubt, dass Vorstände risikolos (Fehl-)Entscheidungen treffen können, irrt. Tatsächlich treffen die Organe von Gesellschaften jeden Tag eine Vielzahl von Entscheidungen. Verletzen sie dabei ihre Sorgfaltspflichten, haften sie unbeschränkt mit ihrem Privatvermögen. Doch welche Pflichten haben sie und wo endet die Verantwortung der Organmitglieder? Anhand von zwei Fällen aus ihrer Praxis schildern die Rechtsanwälte Dr. Matthias Aldejohann und Dr. Ulrich Thölke, was Vorstände und Geschäftsführer:innen tun müssen, um ihren Sorgfaltspflichten gerecht zu werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Fragen stehen unsere Experten unter &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:maldejohann@kpmg-law.com"&gt;maldejohann@kpmg-law.com&lt;/a&gt; und &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:uthoelke@kpmg-law.com"&gt;uthoelke@kpmg-law.com&lt;/a&gt; zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/wann-organmitglieder-haften-zwei"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968561/114936296/28e8adb0a2207b921e04982f5e64c3d7/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Mitarbeiterwohnen – so wird es zu einem Win-Win-Konzept</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Neuer Job und die Wohnung gibt’s gleich dazu? Angesichts des Personalmangels und der Wohnungsnot in Ballungszentren wie Berlin, München und Hamburg wird Mitarbeiterwohnen wieder beliebter. Aus steuerlicher und betriebswirtschaftlicher Sicht gibt es zahlreiche Vorteile, wenn Arbeitgeber ihren Mitarbeitenden bezahlbare Wohnungen zur Verfügung stellen. Was ist bei der Gestaltung zu beachten? Rechtsanwalt Human Aghel, KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Steuerberater Jürgen Lindauer und Unternehmensberater Dr. Sven Weberbauer, beide KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, geben einen Überblick.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Fragen stehen unsere Experten zur Verfügung unter &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:haghel@kpmg-law.com"&gt;haghel@kpmg-law.com&lt;/a&gt;, &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:jlindauer@kpmg.com"&gt;jlindauer@kpmg.com&lt;/a&gt; und &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:sweberbauer@kpmg.com"&gt;sweberbauer@kpmg.com&lt;/a&gt;. &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/mitarbeiterwohnen-so-wird-es-zu"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968577/114300612/4a65783f73bbaa053ef7f91e7601ebf3/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 10:23:11 GMT</pubDate>
            <media:title>Mitarbeiterwohnen – so wird es zu einem Win-Win-Konzept</media:title>
            <itunes:summary>Neuer Job und die Wohnung gibt’s gleich dazu? Angesichts des Personalmangels und der Wohnungsnot in Ballungszentren wie Berlin, München und Hamburg wird Mitarbeiterwohnen wieder beliebter. Aus steuerlicher und betriebswirtschaftlicher Sicht gibt es zahlreiche Vorteile, wenn Arbeitgeber ihren Mitarbeitenden bezahlbare Wohnungen zur Verfügung stellen. Was ist bei der Gestaltung zu beachten? Rechtsanwalt Human Aghel, KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Steuerberater Jürgen Lindauer und Unternehmensberater Dr. Sven Weberbauer, beide KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, geben einen Überblick.Für Fragen stehen unsere Experten zur Verfügung unter haghel@kpmg-law.com, jlindauer@kpmg.com und sweberbauer@kpmg.com. </itunes:summary>
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            <title>Die EU-Batterieverordnung: eine neue Art der Produkt-Compliance</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die EU-Batterieverordnung betrifft viel mehr Unternehmen als man denkt. Denn mit der Verordnung hat die EU erstmals ein Regelwerk geschaffen, das den gesamten Lebenszyklus eines Produkts regelt. Dies ist ein Novum und die Batterieverordnung soll als Blaupause für künftige Gesetze dienen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Podcast schildert Dr. Thomas Uhlig, Partner bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, was Unternehmen im Zusammenhang mit Batterien künftig beachten müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Fragen steht unser Experte unter &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:tuhlig@kpmg-law.com"&gt;tuhlig@kpmg-law.com&lt;/a&gt; zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/die-eu-batterieverordnung-eine-neue"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968566/113436665/3c6ca0135ca63936dc3cc8d5d61eea30/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 02 Jun 2025 16:29:41 GMT</pubDate>
            <media:title>Die EU-Batterieverordnung: eine neue Art der Produkt-Compliance</media:title>
            <itunes:summary>Die EU-Batterieverordnung betrifft viel mehr Unternehmen als man denkt. Denn mit der Verordnung hat die EU erstmals ein Regelwerk geschaffen, das den gesamten Lebenszyklus eines Produkts regelt. Dies ist ein Novum und die Batterieverordnung soll als Blaupause für künftige Gesetze dienen.Im Podcast schildert Dr. Thomas Uhlig, Partner bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, was Unternehmen im Zusammenhang mit Batterien künftig beachten müssen.Für Fragen steht unser Experte unter tuhlig@kpmg-law.com zur Verfügung.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die EU-Batterieverordnung betrifft viel mehr Unternehmen als man denkt. Denn mit der Verordnung hat die EU erstmals ein Regelwerk geschaffen, das den gesamten Lebenszyklus eines Produkts regelt. Dies ist ein Novum und die Batterieverordnung soll...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die EU-Batterieverordnung betrifft viel mehr Unternehmen als man denkt. Denn mit der Verordnung hat die EU erstmals ein Regelwerk geschaffen, das den gesamten Lebenszyklus eines Produkts regelt. Dies ist ein Novum und die Batterieverordnung soll als Blaupause für künftige Gesetze dienen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Podcast schildert Dr. Thomas Uhlig, Partner bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, was Unternehmen im Zusammenhang mit Batterien künftig beachten müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Fragen steht unser Experte unter &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:tuhlig@kpmg-law.com"&gt;tuhlig@kpmg-law.com&lt;/a&gt; zur Verfügung.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/die-eu-batterieverordnung-eine-neue"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968566/113436665/3c6ca0135ca63936dc3cc8d5d61eea30/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>GEIG: Diese Gebäude brauchen jetzt Ladeinfrastruktur</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mehr Ladepunkte für mehr E-Autos. Das ist das Ziel des GEIG. Bisher gab es Vorschriften nur für Neubauten, seit 2025 müssen auch bestimmte Bestandsgebäude Ladeinfrastruktur aufweisen. Wer die Kosten trägt, wer für die Wartung zuständig ist und welche mietrechtlichen Fragen sich stellen, hören Sie in dieser Podcastfolge. Dieses Mal dabei: Şervan Sagici, Rechtsanwalt bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kontaktieren Sie den Experten gerne unter &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:ssagici@kpmg-law.com"&gt;ssagici@kpmg-law.com&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/geig-diese-gebaude-brauchen-jetzt"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968561/111604409/16b2b05879530443525a5628b04c3975/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 09:25:48 GMT</pubDate>
            <media:title>GEIG: Diese Gebäude brauchen jetzt Ladeinfrastruktur</media:title>
            <itunes:summary>Mehr Ladepunkte für mehr E-Autos. Das ist das Ziel des GEIG. Bisher gab es Vorschriften nur für Neubauten, seit 2025 müssen auch bestimmte Bestandsgebäude Ladeinfrastruktur aufweisen. Wer die Kosten trägt, wer für die Wartung zuständig ist und welche mietrechtlichen Fragen sich stellen, hören Sie in dieser Podcastfolge. Dieses Mal dabei: Şervan Sagici, Rechtsanwalt bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.Kontaktieren Sie den Experten gerne unter ssagici@kpmg-law.com.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Mehr Ladepunkte für mehr E-Autos. Das ist das Ziel des GEIG. Bisher gab es Vorschriften nur für Neubauten, seit 2025 müssen auch bestimmte Bestandsgebäude Ladeinfrastruktur aufweisen. Wer die Kosten trägt, wer für die Wartung zuständig ist und...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Mehr Ladepunkte für mehr E-Autos. Das ist das Ziel des GEIG. Bisher gab es Vorschriften nur für Neubauten, seit 2025 müssen auch bestimmte Bestandsgebäude Ladeinfrastruktur aufweisen. Wer die Kosten trägt, wer für die Wartung zuständig ist und welche mietrechtlichen Fragen sich stellen, hören Sie in dieser Podcastfolge. Dieses Mal dabei: Şervan Sagici, Rechtsanwalt bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kontaktieren Sie den Experten gerne unter &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:ssagici@kpmg-law.com"&gt;ssagici@kpmg-law.com&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/geig-diese-gebaude-brauchen-jetzt"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968561/111604409/16b2b05879530443525a5628b04c3975/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Zukunftsausblick Recht: KI in der Gesetzgebung</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Es gibt Gesetze mit hunderten von Seiten, deren Paragrafen Absätze und Untersabsätze mit mehreren tausend Nummern haben. Könnte künstliche Intelligenz Gesetze klarer verfassen? Ja, meinen Dr. Moritz Püstow, Partner bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, und Prof. Dr. Heiko von der Gracht, Zukunftsforscher und Head of Metaverse bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Die beiden sprechen in dieser Folge über die Zukunft der Gesetzgebung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kontaktieren Sie gerne unsere Experten unter&amp;nbsp;&lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:mpuestow@kpmg-law.com"&gt;&lt;u&gt;mpuestow@kpmg-law.com&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und&amp;nbsp;&lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:hgracht@kpmg.com"&gt;&lt;u&gt;hgracht@kpmg.com&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/zukunftsausblick-recht-ki-in-der"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968556/110939910/41611d9ab8511c798156e10bbc8382b6/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 15:13:48 GMT</pubDate>
            <media:title>Zukunftsausblick Recht: KI in der Gesetzgebung</media:title>
            <itunes:summary>Es gibt Gesetze mit hunderten von Seiten, deren Paragrafen Absätze und Untersabsätze mit mehreren tausend Nummern haben. Könnte künstliche Intelligenz Gesetze klarer verfassen? Ja, meinen Dr. Moritz Püstow, Partner bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, und Prof. Dr. Heiko von der Gracht, Zukunftsforscher und Head of Metaverse bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Die beiden sprechen in dieser Folge über die Zukunft der Gesetzgebung.Kontaktieren Sie gerne unsere Experten untermpuestow@kpmg-law.comundhgracht@kpmg.com.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Es gibt Gesetze mit hunderten von Seiten, deren Paragrafen Absätze und Untersabsätze mit mehreren tausend Nummern haben. Könnte künstliche Intelligenz Gesetze klarer verfassen? Ja, meinen Dr. Moritz Püstow, Partner bei KPMG Law...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Es gibt Gesetze mit hunderten von Seiten, deren Paragrafen Absätze und Untersabsätze mit mehreren tausend Nummern haben. Könnte künstliche Intelligenz Gesetze klarer verfassen? Ja, meinen Dr. Moritz Püstow, Partner bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, und Prof. Dr. Heiko von der Gracht, Zukunftsforscher und Head of Metaverse bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Die beiden sprechen in dieser Folge über die Zukunft der Gesetzgebung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kontaktieren Sie gerne unsere Experten unter&amp;nbsp;&lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:mpuestow@kpmg-law.com"&gt;&lt;u&gt;mpuestow@kpmg-law.com&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;und&amp;nbsp;&lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:hgracht@kpmg.com"&gt;&lt;u&gt;hgracht@kpmg.com&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/zukunftsausblick-recht-ki-in-der"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968556/110939910/41611d9ab8511c798156e10bbc8382b6/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Zukunftsausblick Recht: Zukunft der Arbeitswelt</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Arbeiten wir in der Zukunft noch im Büro? Wie sieht es zukünftig mit Fremdsprachen aus? Und in welchen Branchen werden überhaupt noch menschliche Arbeitskräfte gebraucht? Mit solchen Fragen beschäftigt sich die #Zukunftsforschung. Auch unsere Expertinnen und Experten für #Arbeitsrecht treiben diese Themen um. Denn sie unterstützen Unternehmen dabei, frühzeitig einen passenden Rechtsrahmen für das Arbeiten in der Zukunft zu gestalten. Im Podcast diskutieren die KPMG Law-Partner Dr. Thomas Wolf und Kathrin Brügger mit Prof. Dr. Heiko von der Gracht, Zukunftsforscher und Head of Metaverse bei KPMG, über das Arbeiten und das Arbeitsrecht der Zukunft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kontaktieren Sie die Experten gerne unter &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:twolf@kpmg-law.com"&gt;&lt;u&gt;twolf@kpmg-law.com&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;, &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:kbruegger@kpmg-law.com"&gt;&lt;u&gt;kbruegger@kpmg-law.com&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; und &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:hgracht@kpmg.com"&gt;&lt;u&gt;hgracht@kpmg.com&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/zukunftsausblick-recht-zukunft-der"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968561/110137937/91c4a1f8c7c58c95d51d37cc5325f42d/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 09:33:26 GMT</pubDate>
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            <title>KI im öffentlichen Einkauf</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Das Vergabeverfahren gilt als bürokratisch, zäh und langsam. Künstliche Intelligenz (KI) kann die öffentlichen Beschaffungsstellen deutlich entlasten und Prozesse beschleunigen. Gleichzeitig kann sie den Wettbewerb weiter stärken und langfristig Kosten sparen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Vergabeprozess kann KI bei vielen Tätigkeiten unterstützen, von der Leistungsbeschreibung, über die Beantwortung von Bieterfragen bis hin zur Wertung von Angeboten und Vorbereitung von Verhandlungsgesprächen. Vergaberechtler Henrik-Christian Baumann, Partner bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, und Clemens Dicks, Partner bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, zeigen verschiedene Einsatzmöglichkeiten von KI und deren Vorteile auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kontaktieren Sie die beiden Experten gerne unter &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:henrikbaumann@kpmg-law.com"&gt;&lt;u&gt;henrikbaumann@kpmg-law.com&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; und &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:clemensdicks@kpmg.com"&gt;&lt;u&gt;clemensdicks@kpmg.com.&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/ki-im-offentlichen-einkauf"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968579/109776082/5a71741f36a6990804a8aba11c62ad45/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 10 Feb 2025 17:38:17 GMT</pubDate>
            <media:title>KI im öffentlichen Einkauf</media:title>
            <itunes:summary>Das Vergabeverfahren gilt als bürokratisch, zäh und langsam. Künstliche Intelligenz (KI) kann die öffentlichen Beschaffungsstellen deutlich entlasten und Prozesse beschleunigen. Gleichzeitig kann sie den Wettbewerb weiter stärken und langfristig Kosten sparen.Im Vergabeprozess kann KI bei vielen Tätigkeiten unterstützen, von der Leistungsbeschreibung, über die Beantwortung von Bieterfragen bis hin zur Wertung von Angeboten und Vorbereitung von Verhandlungsgesprächen. Vergaberechtler Henrik-Christian Baumann, Partner bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, und Clemens Dicks, Partner bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, zeigen verschiedene Einsatzmöglichkeiten von KI und deren Vorteile auf.Kontaktieren Sie die beiden Experten gerne unter henrikbaumann@kpmg-law.com und clemensdicks@kpmg.com.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Vergabeverfahren gilt als bürokratisch, zäh und langsam. Künstliche Intelligenz (KI) kann die öffentlichen Beschaffungsstellen deutlich entlasten und Prozesse beschleunigen. Gleichzeitig kann sie den Wettbewerb weiter stärken und langfristig...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Das Vergabeverfahren gilt als bürokratisch, zäh und langsam. Künstliche Intelligenz (KI) kann die öffentlichen Beschaffungsstellen deutlich entlasten und Prozesse beschleunigen. Gleichzeitig kann sie den Wettbewerb weiter stärken und langfristig Kosten sparen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Vergabeprozess kann KI bei vielen Tätigkeiten unterstützen, von der Leistungsbeschreibung, über die Beantwortung von Bieterfragen bis hin zur Wertung von Angeboten und Vorbereitung von Verhandlungsgesprächen. Vergaberechtler Henrik-Christian Baumann, Partner bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, und Clemens Dicks, Partner bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, zeigen verschiedene Einsatzmöglichkeiten von KI und deren Vorteile auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kontaktieren Sie die beiden Experten gerne unter &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:henrikbaumann@kpmg-law.com"&gt;&lt;u&gt;henrikbaumann@kpmg-law.com&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; und &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:clemensdicks@kpmg.com"&gt;&lt;u&gt;clemensdicks@kpmg.com.&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/ki-im-offentlichen-einkauf"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968579/109776082/5a71741f36a6990804a8aba11c62ad45/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Fremdpersonalmanagement und Compliance - Externe rechtssicher einsetzen</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Kaum ein Unternehmen kommt heute ohne Fremdpersonal aus, vor allem im IT-Bereich. Doch beim Einsatz von Freelancern und Zeitarbeitskräften gibt es viele rechtliche Stolpersteine, die arbeitsrechtliche, steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Folgen haben können. Verstöße können außerdem zu Nachzahlungen in Millionenhöhe und zu Sanktionen, wie zum Beispiel Bußgeldern führen. Daher sind feste Zuständigkeiten und Fremdpersonal-Management-Prozesse wichtig. Daraus ergibt sich für Unternehmen außerdem die Chance der zielgerichteten betriebswirtschaftlichen Steuerung. Andreas Pruksch und Barnim von Gemmingen schildern, worauf Unternehmen achten sollten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kontaktieren Sie die beiden Experten gerne unter &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:bgemmingen@kpmg-law.com"&gt;bgemmingen@kpmg-law.com&lt;/a&gt; und &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:apruksch@kpmg-law.com"&gt;apruksch@kpmg-law.com&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/fremdpersonalmanagement-und"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968579/107862527/3ffc6606258d918cda5d3c9662184248/standard/download-78-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 15:54:52 GMT</pubDate>
            <media:title>Fremdpersonalmanagement und Compliance - Externe rechtssicher einsetzen</media:title>
            <itunes:summary>Kaum ein Unternehmen kommt heute ohne Fremdpersonal aus, vor allem im IT-Bereich. Doch beim Einsatz von Freelancern und Zeitarbeitskräften gibt es viele rechtliche Stolpersteine, die arbeitsrechtliche, steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Folgen haben können. Verstöße können außerdem zu Nachzahlungen in Millionenhöhe und zu Sanktionen, wie zum Beispiel Bußgeldern führen. Daher sind feste Zuständigkeiten und Fremdpersonal-Management-Prozesse wichtig. Daraus ergibt sich für Unternehmen außerdem die Chance der zielgerichteten betriebswirtschaftlichen Steuerung. Andreas Pruksch und Barnim von Gemmingen schildern, worauf Unternehmen achten sollten.Kontaktieren Sie die beiden Experten gerne unter bgemmingen@kpmg-law.com und apruksch@kpmg-law.com.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Kaum ein Unternehmen kommt heute ohne Fremdpersonal aus, vor allem im IT-Bereich. Doch beim Einsatz von Freelancern und Zeitarbeitskräften gibt es viele rechtliche Stolpersteine, die arbeitsrechtliche, steuerliche und sozialversicherungsrechtliche...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Kaum ein Unternehmen kommt heute ohne Fremdpersonal aus, vor allem im IT-Bereich. Doch beim Einsatz von Freelancern und Zeitarbeitskräften gibt es viele rechtliche Stolpersteine, die arbeitsrechtliche, steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Folgen haben können. Verstöße können außerdem zu Nachzahlungen in Millionenhöhe und zu Sanktionen, wie zum Beispiel Bußgeldern führen. Daher sind feste Zuständigkeiten und Fremdpersonal-Management-Prozesse wichtig. Daraus ergibt sich für Unternehmen außerdem die Chance der zielgerichteten betriebswirtschaftlichen Steuerung. Andreas Pruksch und Barnim von Gemmingen schildern, worauf Unternehmen achten sollten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kontaktieren Sie die beiden Experten gerne unter &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:bgemmingen@kpmg-law.com"&gt;bgemmingen@kpmg-law.com&lt;/a&gt; und &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:apruksch@kpmg-law.com"&gt;apruksch@kpmg-law.com&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/fremdpersonalmanagement-und"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968579/107862527/3ffc6606258d918cda5d3c9662184248/standard/download-78-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Folge 8: Bericht vom UJK in Berlin, September 2024</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Bundesverband der Unternehmensjuristinnen und -Unternehmensjuristen hat vom 11.-13. September 2024 zum Unternehmensjuristenkongress (UJK) in Berlin eingeladen. Unsere Legal Managed Services Experten Markus Fuhrmann und Thomas August waren vor Ort und reflektieren die Veranstaltung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir wünschen euch viel Spaß bei dieser Folge!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für sämtliche Fragen und Anregungen oder auch Kritik stehen wir euch, liebe Hörer*innen, gerne über unsere bekannten Social Media Kanäle zur Verfügung!&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/folge-8-bericht-vom-ujk-in-berlin"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968566/106953569/97650aad736d89e445e486eac7dd1449/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 09:11:22 GMT</pubDate>
            <media:title>Folge 8: Bericht vom UJK in Berlin, September 2024</media:title>
            <itunes:summary>Der Bundesverband der Unternehmensjuristinnen und -Unternehmensjuristen hat vom 11.-13. September 2024 zum Unternehmensjuristenkongress (UJK) in Berlin eingeladen. Unsere Legal Managed Services Experten Markus Fuhrmann und Thomas August waren vor Ort und reflektieren die Veranstaltung.Wir wünschen euch viel Spaß bei dieser Folge!Für sämtliche Fragen und Anregungen oder auch Kritik stehen wir euch, liebe Hörer*innen, gerne über unsere bekannten Social Media Kanäle zur Verfügung!</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Bundesverband der Unternehmensjuristinnen und -Unternehmensjuristen hat vom 11.-13. September 2024 zum Unternehmensjuristenkongress (UJK) in Berlin eingeladen. Unsere Legal Managed Services Experten Markus Fuhrmann und Thomas August waren vor...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Bundesverband der Unternehmensjuristinnen und -Unternehmensjuristen hat vom 11.-13. September 2024 zum Unternehmensjuristenkongress (UJK) in Berlin eingeladen. Unsere Legal Managed Services Experten Markus Fuhrmann und Thomas August waren vor Ort und reflektieren die Veranstaltung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir wünschen euch viel Spaß bei dieser Folge!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für sämtliche Fragen und Anregungen oder auch Kritik stehen wir euch, liebe Hörer*innen, gerne über unsere bekannten Social Media Kanäle zur Verfügung!&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/folge-8-bericht-vom-ujk-in-berlin"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968566/106953569/97650aad736d89e445e486eac7dd1449/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Ein Jahr Hinweisgeberschutzgesetz</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Bilanz nach einem Jahr Hinweisgeberschutzgesetz: Mitarbeitende machen von den neuen Meldemöglichkeiten Gebrauch. Missstände sahen die Whistleblower laut einer aktuellen Erhebung vor allem in den Bereichen Personal, Korruption, Menschenrechte und Datenschutz.&lt;br /&gt;
Spannend war auch die Frage, wie Konzerne ihre Meldekanäle gestalten. Während Deutschland zentrale Systeme erlaubt, müssen an manchen EU-Ländern alle Tochtergesellschaften eigene Kanäle einrichten. Dr. Bernd Federmann, Partner, und Andreas Pruksch, Senior Manager bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, fassen ihre wichtigsten Erfahrungen mit dem Gesetz zusammen.&lt;br /&gt;
Kontaktieren Sie gerne unsere Experten unter &lt;a href="mailto:bfedermann@kpmg-law.com"&gt;bfedermann@kpmg-law.com&lt;/a&gt; und &lt;a href="mailto:apruksch@kpmg-law.com"&gt;apruksch@kpmg-law.com&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/ein-jahr-hinweisgeberschutzgesetz"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968570/103613228/0f7469f3b84dbaaafb8bce590e32e413/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 15 Aug 2024 11:48:33 GMT</pubDate>
            <media:title>Ein Jahr Hinweisgeberschutzgesetz</media:title>
            <itunes:summary>Die Bilanz nach einem Jahr Hinweisgeberschutzgesetz: Mitarbeitende machen von den neuen Meldemöglichkeiten Gebrauch. Missstände sahen die Whistleblower laut einer aktuellen Erhebung vor allem in den Bereichen Personal, Korruption, Menschenrechte und Datenschutz.
Spannend war auch die Frage, wie Konzerne ihre Meldekanäle gestalten. Während Deutschland zentrale Systeme erlaubt, müssen an manchen EU-Ländern alle Tochtergesellschaften eigene Kanäle einrichten. Dr. Bernd Federmann, Partner, und Andreas Pruksch, Senior Manager bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, fassen ihre wichtigsten Erfahrungen mit dem Gesetz zusammen.
Kontaktieren Sie gerne unsere Experten unter bfedermann@kpmg-law.com und apruksch@kpmg-law.com.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Bilanz nach einem Jahr Hinweisgeberschutzgesetz: Mitarbeitende machen von den neuen Meldemöglichkeiten Gebrauch. Missstände sahen die Whistleblower laut einer aktuellen Erhebung vor allem in den Bereichen Personal, Korruption, Menschenrechte...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Bilanz nach einem Jahr Hinweisgeberschutzgesetz: Mitarbeitende machen von den neuen Meldemöglichkeiten Gebrauch. Missstände sahen die Whistleblower laut einer aktuellen Erhebung vor allem in den Bereichen Personal, Korruption, Menschenrechte und Datenschutz.&lt;br /&gt;
Spannend war auch die Frage, wie Konzerne ihre Meldekanäle gestalten. Während Deutschland zentrale Systeme erlaubt, müssen an manchen EU-Ländern alle Tochtergesellschaften eigene Kanäle einrichten. Dr. Bernd Federmann, Partner, und Andreas Pruksch, Senior Manager bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, fassen ihre wichtigsten Erfahrungen mit dem Gesetz zusammen.&lt;br /&gt;
Kontaktieren Sie gerne unsere Experten unter &lt;a href="mailto:bfedermann@kpmg-law.com"&gt;bfedermann@kpmg-law.com&lt;/a&gt; und &lt;a href="mailto:apruksch@kpmg-law.com"&gt;apruksch@kpmg-law.com&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/ein-jahr-hinweisgeberschutzgesetz"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968570/103613228/0f7469f3b84dbaaafb8bce590e32e413/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Variable Vergütung – darauf sollen Unternehmen achten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Boni, Tantiemen und Gratifikationen sind beliebte Führungsinstrumente. Doch nicht immer erzielen sie den gewünschten Effekt. Sie können auch falsche Anreize setzen oder demotivieren. Für die variable Vergütung von Banken und anderen Finanzinstituten gelten deswegen strenge Vorgaben. Sind diese auch ein Vorbild für andere Sektoren? Isabella Ries und André Kock sprechen in dieser Folge darüber, worauf Unternehmen bei der Gestaltung der variablen Vergütung achten sollten.&lt;br /&gt;
Wenn Sie mehr zum Thema wissen möchten, kontaktieren Sie Isabella Ries und André Kock gerne per E-Mail unter &lt;a href="mailto:iries@kpmg-law.com"&gt;iries@kpmg-law.com&lt;/a&gt; und &lt;a href="mailto:andrekock@kpmg-law.com"&gt;andrekock@kpmg-law.com&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/variable-vergutung-darauf-sollen"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968555/103573832/06e04d3df7d0b713b7001199c393e10e/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Aug 2024 09:48:56 GMT</pubDate>
            <media:title>Variable Vergütung – darauf sollen Unternehmen achten</media:title>
            <itunes:summary>Boni, Tantiemen und Gratifikationen sind beliebte Führungsinstrumente. Doch nicht immer erzielen sie den gewünschten Effekt. Sie können auch falsche Anreize setzen oder demotivieren. Für die variable Vergütung von Banken und anderen Finanzinstituten gelten deswegen strenge Vorgaben. Sind diese auch ein Vorbild für andere Sektoren? Isabella Ries und André Kock sprechen in dieser Folge darüber, worauf Unternehmen bei der Gestaltung der variablen Vergütung achten sollten.
Wenn Sie mehr zum Thema wissen möchten, kontaktieren Sie Isabella Ries und André Kock gerne per E-Mail unter iries@kpmg-law.com und andrekock@kpmg-law.com.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Boni, Tantiemen und Gratifikationen sind beliebte Führungsinstrumente. Doch nicht immer erzielen sie den gewünschten Effekt. Sie können auch falsche Anreize setzen oder demotivieren. Für die variable Vergütung von Banken und anderen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Boni, Tantiemen und Gratifikationen sind beliebte Führungsinstrumente. Doch nicht immer erzielen sie den gewünschten Effekt. Sie können auch falsche Anreize setzen oder demotivieren. Für die variable Vergütung von Banken und anderen Finanzinstituten gelten deswegen strenge Vorgaben. Sind diese auch ein Vorbild für andere Sektoren? Isabella Ries und André Kock sprechen in dieser Folge darüber, worauf Unternehmen bei der Gestaltung der variablen Vergütung achten sollten.&lt;br /&gt;
Wenn Sie mehr zum Thema wissen möchten, kontaktieren Sie Isabella Ries und André Kock gerne per E-Mail unter &lt;a href="mailto:iries@kpmg-law.com"&gt;iries@kpmg-law.com&lt;/a&gt; und &lt;a href="mailto:andrekock@kpmg-law.com"&gt;andrekock@kpmg-law.com&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/variable-vergutung-darauf-sollen"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968555/103573832/06e04d3df7d0b713b7001199c393e10e/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Lieferketten und Sorgfaltspflichten – Zwischenbilanz und Ausblick</title>
            <link>http://videostream.kpmg-law.de/lieferketten-und-sorgfaltspflichten</link>
            <description>&lt;p&gt;Es heißt, das deutsche Lieferkettengesetz (LkSG) sei das „Trainingscamp“ für die EU-Richtlinie CSDDD. Denn mit der CSDDD kommen noch zusätzliche Sorgfaltspflichten auf die Unternehmen zu. Erste Erfahrungen mit dem LkSG zeigen: IT-Tools scheinen sich bei der Erfüllung der gesetzlichen Pflichten auszuzahlen und Behörden haken durchaus nach, wenn Unternehmen untätig bleiben. Anne-Kathrin Gillig, Partnerin, und Dr. Thomas Uhlig, Partner bei KPMG Law, sprechen in dieser Folge über die Erfahrungen mit dem LkSG und darüber, was die CSDDD für die Unternehmen bedeutet.&lt;br /&gt;
Kontaktieren Sie Anne-Kathrin Gillig gerne unter &lt;a href="mailto:agillig@kpmg-law.com"&gt;agillig@kpmg-law.com&lt;/a&gt; und Dr. Thomas Uhlig unter &lt;a href="mailto:tuhlig@kpmg-law.com"&gt;tuhlig@kpmg-law.com&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/lieferketten-und-sorgfaltspflichten"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968576/103255024/8440185f41545c84aae1dab9edbaf013/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 29 Jul 2024 10:39:20 GMT</pubDate>
            <media:title>Lieferketten und Sorgfaltspflichten – Zwischenbilanz und Ausblick</media:title>
            <itunes:summary>Es heißt, das deutsche Lieferkettengesetz (LkSG) sei das „Trainingscamp“ für die EU-Richtlinie CSDDD. Denn mit der CSDDD kommen noch zusätzliche Sorgfaltspflichten auf die Unternehmen zu. Erste Erfahrungen mit dem LkSG zeigen: IT-Tools scheinen sich bei der Erfüllung der gesetzlichen Pflichten auszuzahlen und Behörden haken durchaus nach, wenn Unternehmen untätig bleiben. Anne-Kathrin Gillig, Partnerin, und Dr. Thomas Uhlig, Partner bei KPMG Law, sprechen in dieser Folge über die Erfahrungen mit dem LkSG und darüber, was die CSDDD für die Unternehmen bedeutet.
Kontaktieren Sie Anne-Kathrin Gillig gerne unter agillig@kpmg-law.com und Dr. Thomas Uhlig unter tuhlig@kpmg-law.com.
Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Es heißt, das deutsche Lieferkettengesetz (LkSG) sei das „Trainingscamp“ für die EU-Richtlinie CSDDD. Denn mit der CSDDD kommen noch zusätzliche Sorgfaltspflichten auf die Unternehmen zu. Erste Erfahrungen mit dem LkSG zeigen: IT-Tools scheinen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Es heißt, das deutsche Lieferkettengesetz (LkSG) sei das „Trainingscamp“ für die EU-Richtlinie CSDDD. Denn mit der CSDDD kommen noch zusätzliche Sorgfaltspflichten auf die Unternehmen zu. Erste Erfahrungen mit dem LkSG zeigen: IT-Tools scheinen sich bei der Erfüllung der gesetzlichen Pflichten auszuzahlen und Behörden haken durchaus nach, wenn Unternehmen untätig bleiben. Anne-Kathrin Gillig, Partnerin, und Dr. Thomas Uhlig, Partner bei KPMG Law, sprechen in dieser Folge über die Erfahrungen mit dem LkSG und darüber, was die CSDDD für die Unternehmen bedeutet.&lt;br /&gt;
Kontaktieren Sie Anne-Kathrin Gillig gerne unter &lt;a href="mailto:agillig@kpmg-law.com"&gt;agillig@kpmg-law.com&lt;/a&gt; und Dr. Thomas Uhlig unter &lt;a href="mailto:tuhlig@kpmg-law.com"&gt;tuhlig@kpmg-law.com&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/lieferketten-und-sorgfaltspflichten"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968576/103255024/8440185f41545c84aae1dab9edbaf013/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>KPMG Law on air</category>
            <category>Lieferkettengesetz</category>
            <category>Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz</category>
            <category>LkSG</category>
            <category>Podcast</category>
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            <title>Zukunftsausblick Recht: Futures Literacy</title>
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            <description>&lt;p&gt;Eine Frage, die aktuell wohl viele Jurist:innen umtreibt: Wie wird der Rechtsmarkt sich in den kommenden Jahren verändern angesichts der rasanten Entwicklung von Technologien und künstlicher Intelligenz? Wie sollten sich Rechtsabteilungen aufstellen, um auch morgen noch einen wertvollen Beitrag für ihr Unternehmen zu leisten? Und welche Qualifikationen benötigen die Mitarbeitenden dafür? Die Gäste der ersten Folge unserer neuen Podcast-Reihe „Zukunftsausblick Recht“ erstellen eine Prognose: Zukunftsforscher und Partner bei KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Prof. Dr. Heiko von der Gracht sowie Managing Partner von KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Dr. Konstantin von Busekist, und Philipp Glock, Leiter IT  Innovation bei KPMG Law.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Kontaktieren Sie die Experten gerne unter kvonbusekist@kpmg-law.com, pglock@kpmg-law.com und hgracht@kpmg.com.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/" title="Link: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/zukunftsausblick-recht-futures"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968571/102856798/171408af5af95474e379851641f19fc9/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 10 Jul 2024 15:34:37 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Eine Frage, die aktuell wohl viele Jurist:innen umtreibt: Wie wird der Rechtsmarkt sich in den kommenden Jahren verändern angesichts der rasanten Entwicklung von Technologien und künstlicher Intelligenz? Wie sollten sich Rechtsabteilungen aufstellen, um auch morgen noch einen wertvollen Beitrag für ihr Unternehmen zu leisten? Und welche Qualifikationen benötigen die Mitarbeitenden dafür? Die Gäste der ersten Folge unserer neuen Podcast-Reihe „Zukunftsausblick Recht“ erstellen eine Prognose: Zukunftsforscher und Partner bei KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Prof. Dr. Heiko von der Gracht sowie Managing Partner von KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Dr. Konstantin von Busekist, und Philipp Glock, Leiter IT  Innovation bei KPMG Law.Kontaktieren Sie die Experten gerne unter kvonbusekist@kpmg-law.com, pglock@kpmg-law.com und hgracht@kpmg.com.
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            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Eine Frage, die aktuell wohl viele Jurist:innen umtreibt: Wie wird der Rechtsmarkt sich in den kommenden Jahren verändern angesichts der rasanten Entwicklung von Technologien und künstlicher Intelligenz? Wie sollten sich Rechtsabteilungen aufstellen, um auch morgen noch einen wertvollen Beitrag für ihr Unternehmen zu leisten? Und welche Qualifikationen benötigen die Mitarbeitenden dafür? Die Gäste der ersten Folge unserer neuen Podcast-Reihe „Zukunftsausblick Recht“ erstellen eine Prognose: Zukunftsforscher und Partner bei KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Prof. Dr. Heiko von der Gracht sowie Managing Partner von KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Dr. Konstantin von Busekist, und Philipp Glock, Leiter IT  Innovation bei KPMG Law.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Kontaktieren Sie die Experten gerne unter kvonbusekist@kpmg-law.com, pglock@kpmg-law.com und hgracht@kpmg.com.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/" title="Link: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/zukunftsausblick-recht-futures"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968571/102856798/171408af5af95474e379851641f19fc9/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Futures Literacy</category>
            <category>KPMG Law</category>
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            <category>Podcast</category>
            <category>Zukunft</category>
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            <title>Fallstricke bei Verschmelzungen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Monate Juli und August sind nicht nur Urlaubszeit, sondern auch Hochsaison für Verschmelzungen. Denn: Für Unternehmen, deren Geschäftsjahr am 1. Januar beginnt, kann es sich lohnen, die Handelsregisteranmeldung bis zum 31. August einzureichen. Egal, wann die Verschmelzung stattfindet – vom Vertragsentwurf bis zur Eintragung ist es ein langer Weg mit vielen To-dos und Stolperfallen. Laura Klaukin und Jasmin Kluike sprechen darüber, worauf zu achten ist.&lt;br /&gt;
Kontaktieren Sie die Expertinnen gerne unter &lt;a href="mailto:lklaukin@kpmg-law.com"&gt;lklaukin@kpmg-law.com&lt;/a&gt; und &lt;a href="mailto:jkluike@kpmg-law.com"&gt;jkluike@kpmg-law.com&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/fallstricke-bei-verschmelzungen"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968558/102225069/6cbd7481ea7f393540ca4a99d605df46/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 19 Jun 2024 17:30:18 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Monate Juli und August sind nicht nur Urlaubszeit, sondern auch Hochsaison für Verschmelzungen. Denn: Für Unternehmen, deren Geschäftsjahr am 1. Januar beginnt, kann es sich lohnen, die Handelsregisteranmeldung bis zum 31. August einzureichen. Egal, wann die Verschmelzung stattfindet – vom Vertragsentwurf bis zur Eintragung ist es ein langer Weg mit vielen To-dos und Stolperfallen. Laura Klaukin und Jasmin Kluike sprechen darüber, worauf zu achten ist.
Kontaktieren Sie die Expertinnen gerne unter lklaukin@kpmg-law.com und jkluike@kpmg-law.com.
Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Monate Juli und August sind nicht nur Urlaubszeit, sondern auch Hochsaison für Verschmelzungen. Denn: Für Unternehmen, deren Geschäftsjahr am 1. Januar beginnt, kann es sich lohnen, die Handelsregisteranmeldung bis zum 31. August einzureichen....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Monate Juli und August sind nicht nur Urlaubszeit, sondern auch Hochsaison für Verschmelzungen. Denn: Für Unternehmen, deren Geschäftsjahr am 1. Januar beginnt, kann es sich lohnen, die Handelsregisteranmeldung bis zum 31. August einzureichen. Egal, wann die Verschmelzung stattfindet – vom Vertragsentwurf bis zur Eintragung ist es ein langer Weg mit vielen To-dos und Stolperfallen. Laura Klaukin und Jasmin Kluike sprechen darüber, worauf zu achten ist.&lt;br /&gt;
Kontaktieren Sie die Expertinnen gerne unter &lt;a href="mailto:lklaukin@kpmg-law.com"&gt;lklaukin@kpmg-law.com&lt;/a&gt; und &lt;a href="mailto:jkluike@kpmg-law.com"&gt;jkluike@kpmg-law.com&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/fallstricke-bei-verschmelzungen"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968558/102225069/6cbd7481ea7f393540ca4a99d605df46/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Acquisitions</category>
            <category>KPMG Law on air</category>
            <category>Mergers</category>
            <category>Podcast</category>
            <category>Verschmelzungen</category>
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            <title>KPMG Law Operator – Folge 4: Technology (CLM) 2/2</title>
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            <description>&lt;p&gt;Wir setzen das Thema Contract Lifecycle Management wegen der Bedeutung in dieser Folge fort. In dieser Fortsetzung legen wir zusammen mit unserem Gast Simon Straßburger einen Fokus auf den technologischen Aspekt: Muss es immer eine „große“ Lösung sein? Wie definiert man die Anforderungen an eine Software und wie wählt man diese am besten aus? Löst das Einführen einer neuen Software wirklich die Probleme? Gemeinsam diskutieren wir darüber und teilen unsere Erfahrungen aus der Praxis.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law Operator“ Folgen finden Sie hier:&amp;nbsp;&lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-operator/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-operator/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/kpmg-law-operator-folge-4"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968558/101940174/8d596c2394d0364ae0bd353af6ffe650/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 18:21:25 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Wir setzen das Thema Contract Lifecycle Management wegen der Bedeutung in dieser Folge fort. In dieser Fortsetzung legen wir zusammen mit unserem Gast Simon Straßburger einen Fokus auf den technologischen Aspekt: Muss es immer eine „große“ Lösung sein? Wie definiert man die Anforderungen an eine Software und wie wählt man diese am besten aus? Löst das Einführen einer neuen Software wirklich die Probleme? Gemeinsam diskutieren wir darüber und teilen unsere Erfahrungen aus der Praxis.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law Operator“ Folgen finden Sie hier:&amp;nbsp;&lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-operator/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-operator/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/kpmg-law-operator-folge-4"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968558/101940174/8d596c2394d0364ae0bd353af6ffe650/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>CLM</category>
            <category>Contract Lifecycle Management</category>
            <category>KPMG Law Operator</category>
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            <title>Einsatz ausländischer Fachkräfte: Das ändert sich im Aufenthaltsrecht</title>
            <link>http://videostream.kpmg-law.de/einsatz-auslandischer-fachkrafte</link>
            <description>&lt;p&gt;In Europa herrscht Fachkräftemangel. Die Blaue Karte EU soll den Einsatz hochqualifizierter Arbeitskräfte aus dem Ausland ermöglichen. Kürzlich wurden die Voraussetzungen für den Erhalt des Aufenthaltstitels abgesenkt, was den Anwendungsbereich erweitert. Auch mit dem neuen Instrument der kurzzeitigen kontingentierten Beschäftigung können Arbeitgeber zusätzlichen Bedarf an Arbeitskräften decken. Christian Alexander Jimenez Metzler und Eva Steinberg, Rechtsanwalt und Rechtsanwältin bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, sprechen im Podcast sowohl über die Chancen der Aufenthaltstitel als auch über rechtliche Probleme, die bei der Nutzung auftauchen können.&lt;br /&gt;
Kontaktieren Sie uns gerne unter &lt;a href="mailto:cjimenezmetzler@kpmg-law.com"&gt;cjimenezmetzler@kpmg-law.com&lt;/a&gt; und esteinberg1@kpmg-law.com.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/einsatz-auslandischer-fachkrafte"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968580/101451787/2bebf9d80e0aef47b484b64d4d9ec9e8/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 29 May 2024 16:48:38 GMT</pubDate>
            <media:title>Einsatz ausländischer Fachkräfte: Das ändert sich im Aufenthaltsrecht</media:title>
            <itunes:summary>In Europa herrscht Fachkräftemangel. Die Blaue Karte EU soll den Einsatz hochqualifizierter Arbeitskräfte aus dem Ausland ermöglichen. Kürzlich wurden die Voraussetzungen für den Erhalt des Aufenthaltstitels abgesenkt, was den Anwendungsbereich erweitert. Auch mit dem neuen Instrument der kurzzeitigen kontingentierten Beschäftigung können Arbeitgeber zusätzlichen Bedarf an Arbeitskräften decken. Christian Alexander Jimenez Metzler und Eva Steinberg, Rechtsanwalt und Rechtsanwältin bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, sprechen im Podcast sowohl über die Chancen der Aufenthaltstitel als auch über rechtliche Probleme, die bei der Nutzung auftauchen können.
Kontaktieren Sie uns gerne unter cjimenezmetzler@kpmg-law.com und esteinberg1@kpmg-law.com.
Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>In Europa herrscht Fachkräftemangel. Die Blaue Karte EU soll den Einsatz hochqualifizierter Arbeitskräfte aus dem Ausland ermöglichen. Kürzlich wurden die Voraussetzungen für den Erhalt des Aufenthaltstitels abgesenkt, was den Anwendungsbereich...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In Europa herrscht Fachkräftemangel. Die Blaue Karte EU soll den Einsatz hochqualifizierter Arbeitskräfte aus dem Ausland ermöglichen. Kürzlich wurden die Voraussetzungen für den Erhalt des Aufenthaltstitels abgesenkt, was den Anwendungsbereich erweitert. Auch mit dem neuen Instrument der kurzzeitigen kontingentierten Beschäftigung können Arbeitgeber zusätzlichen Bedarf an Arbeitskräften decken. Christian Alexander Jimenez Metzler und Eva Steinberg, Rechtsanwalt und Rechtsanwältin bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, sprechen im Podcast sowohl über die Chancen der Aufenthaltstitel als auch über rechtliche Probleme, die bei der Nutzung auftauchen können.&lt;br /&gt;
Kontaktieren Sie uns gerne unter &lt;a href="mailto:cjimenezmetzler@kpmg-law.com"&gt;cjimenezmetzler@kpmg-law.com&lt;/a&gt; und esteinberg1@kpmg-law.com.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/einsatz-auslandischer-fachkrafte"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968580/101451787/2bebf9d80e0aef47b484b64d4d9ec9e8/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Arbeitsrecht</category>
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            <title>KPMG Law Operator – Folge 2: Legal Front Door</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Über eine Legal Front Door hat vermutlich jede Rechtsabteilug schon einmal nachgedacht. Darunter verstehen wir eine digitale Plattform, über die das Business seine Rechtsfragen an die Rechtsabteilung adressieren kann. Meta Management und Self-Service-Tools gehören in der Regel auch dazu. Welche Vorteile hat die Legal Front Door für Rechtsabteilungen? Darüber sprechen wir in dieser Folge. Außerdem berichten wir, worauf Unternehmen nach unserer Erfahrung bei der Implementierung achten sollten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law Operator“ Folgen finden Sie hier: &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-operator/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-operator/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/kpmg-law-operator-folge-2-legal"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968559/100717210/5f8ddb969a554f69e736f23d2a0c876e/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 16 May 2024 11:22:51 GMT</pubDate>
            <media:title>KPMG Law Operator – Folge 2: Legal Front Door</media:title>
            <itunes:summary>Über eine Legal Front Door hat vermutlich jede Rechtsabteilug schon einmal nachgedacht. Darunter verstehen wir eine digitale Plattform, über die das Business seine Rechtsfragen an die Rechtsabteilung adressieren kann. Meta Management und Self-Service-Tools gehören in der Regel auch dazu. Welche Vorteile hat die Legal Front Door für Rechtsabteilungen? Darüber sprechen wir in dieser Folge. Außerdem berichten wir, worauf Unternehmen nach unserer Erfahrung bei der Implementierung achten sollten.Alle „KPMG Law Operator“ Folgen finden Sie hier: https://kpmg-law.de/kpmg-law-operator/</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Über eine Legal Front Door hat vermutlich jede Rechtsabteilug schon einmal nachgedacht. Darunter verstehen wir eine digitale Plattform, über die das Business seine Rechtsfragen an die Rechtsabteilung adressieren kann. Meta Management und...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Über eine Legal Front Door hat vermutlich jede Rechtsabteilug schon einmal nachgedacht. Darunter verstehen wir eine digitale Plattform, über die das Business seine Rechtsfragen an die Rechtsabteilung adressieren kann. Meta Management und Self-Service-Tools gehören in der Regel auch dazu. Welche Vorteile hat die Legal Front Door für Rechtsabteilungen? Darüber sprechen wir in dieser Folge. Außerdem berichten wir, worauf Unternehmen nach unserer Erfahrung bei der Implementierung achten sollten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law Operator“ Folgen finden Sie hier: &lt;a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-operator/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-operator/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/kpmg-law-operator-folge-2-legal"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968559/100717210/5f8ddb969a554f69e736f23d2a0c876e/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>KPMG Law Operator</category>
            <category>Legal Front Door</category>
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            <title>Künstliche Intelligenz und die Würde des Menschen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Künstliche Intelligenz könnte bald Menschen aus vielen Berufen ersetzen. Ist das eine Gefahr für die Menschenwürde? Welche Entscheidungen dürfen wir Algorithmen übertragen? Und können wir zulassen, dass Menschen zu Objekten der Technik gemacht werden? Andererseits führt der Einsatz von KI zu Quantensprüngen in der Medizin, überbrückt Sprachbarrieren und kann damit Menschen auch erst zu einem Leben in Würde verhelfen. Aber wer ist verantwortlich, wenn die KI Fehler macht?  Philipp Glock, Partner bei KPMG Law, und Marcel Ritter, General Counsel von Telefónica Germany, diskutierten im #Podcast über ethische Gesichtspunkte von KI.&lt;br&gt;
Für Fragen steht unser Experte Philipp Glock unter &lt;a&gt;pglock@kpmg-law.com&lt;/a&gt; zur Verfügung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/" title="Link: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/kunstliche-intelligenz-und-die"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968560/100472326/b518027832fcfb25b1b08a98ae6cc3f4/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 14 May 2024 11:49:42 GMT</pubDate>
            <media:title>Künstliche Intelligenz und die Würde des Menschen</media:title>
            <itunes:summary>Künstliche Intelligenz könnte bald Menschen aus vielen Berufen ersetzen. Ist das eine Gefahr für die Menschenwürde? Welche Entscheidungen dürfen wir Algorithmen übertragen? Und können wir zulassen, dass Menschen zu Objekten der Technik gemacht werden? Andererseits führt der Einsatz von KI zu Quantensprüngen in der Medizin, überbrückt Sprachbarrieren und kann damit Menschen auch erst zu einem Leben in Würde verhelfen. Aber wer ist verantwortlich, wenn die KI Fehler macht?  Philipp Glock, Partner bei KPMG Law, und Marcel Ritter, General Counsel von Telefónica Germany, diskutierten im #Podcast über ethische Gesichtspunkte von KI.
Für Fragen steht unser Experte Philipp Glock unter pglock@kpmg-law.com zur Verfügung.Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Künstliche Intelligenz könnte bald Menschen aus vielen Berufen ersetzen. Ist das eine Gefahr für die Menschenwürde? Welche Entscheidungen dürfen wir Algorithmen übertragen? Und können wir zulassen, dass Menschen zu Objekten der Technik gemacht...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Künstliche Intelligenz könnte bald Menschen aus vielen Berufen ersetzen. Ist das eine Gefahr für die Menschenwürde? Welche Entscheidungen dürfen wir Algorithmen übertragen? Und können wir zulassen, dass Menschen zu Objekten der Technik gemacht werden? Andererseits führt der Einsatz von KI zu Quantensprüngen in der Medizin, überbrückt Sprachbarrieren und kann damit Menschen auch erst zu einem Leben in Würde verhelfen. Aber wer ist verantwortlich, wenn die KI Fehler macht?  Philipp Glock, Partner bei KPMG Law, und Marcel Ritter, General Counsel von Telefónica Germany, diskutierten im #Podcast über ethische Gesichtspunkte von KI.&lt;br&gt;
Für Fragen steht unser Experte Philipp Glock unter &lt;a&gt;pglock@kpmg-law.com&lt;/a&gt; zur Verfügung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/" title="Link: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/kunstliche-intelligenz-und-die"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968560/100472326/b518027832fcfb25b1b08a98ae6cc3f4/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Wenn das Familienunternehmen verkauft werden soll</title>
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            <description>&lt;p&gt;Wenn das Familienunternehmen verkauft werden soll, dann ist die Kommunikation das A und O. Denn bereits die familieninterne Entscheidung, sich vom eigenen Business zu trennen, fällt in der Regel nicht leicht. Und die Interessen sind oft sehr unterschiedlich gelagert. Gleichzeitig gibt es auch rechtliche Stolperfallen, die die Familienmitglieder kennen sollten. Mark Uwe Pawlytta, Partner, und Peter Plennert, Senior Manager bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, skizzieren, welche Herausforderungen M&amp;amp;A-Transaktionen von Familienunternehmen mit sich bringen und wie Familien diese meistern können. Für Fragen stehen die Experten per E-Mail unter &lt;a&gt;mpawlytta@kpmg-law.com&lt;/a&gt; und &lt;a&gt;pplennert@kpmg-law.com&lt;/a&gt; zur Verfügung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/wenn-das-familienunternehmen"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968566/96153263/130dbf147fb6368648ea0655b7b3b6fb/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 26 Mar 2024 17:00:22 GMT</pubDate>
            <media:title>Wenn das Familienunternehmen verkauft werden soll</media:title>
            <itunes:summary>Wenn das Familienunternehmen verkauft werden soll, dann ist die Kommunikation das A und O. Denn bereits die familieninterne Entscheidung, sich vom eigenen Business zu trennen, fällt in der Regel nicht leicht. Und die Interessen sind oft sehr unterschiedlich gelagert. Gleichzeitig gibt es auch rechtliche Stolperfallen, die die Familienmitglieder kennen sollten. Mark Uwe Pawlytta, Partner, und Peter Plennert, Senior Manager bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, skizzieren, welche Herausforderungen MA-Transaktionen von Familienunternehmen mit sich bringen und wie Familien diese meistern können. Für Fragen stehen die Experten per E-Mail unter mpawlytta@kpmg-law.com und pplennert@kpmg-law.com zur Verfügung.Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Wenn das Familienunternehmen verkauft werden soll, dann ist die Kommunikation das A und O. Denn bereits die familieninterne Entscheidung, sich vom eigenen Business zu trennen, fällt in der Regel nicht leicht. Und die Interessen sind oft sehr...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Wenn das Familienunternehmen verkauft werden soll, dann ist die Kommunikation das A und O. Denn bereits die familieninterne Entscheidung, sich vom eigenen Business zu trennen, fällt in der Regel nicht leicht. Und die Interessen sind oft sehr unterschiedlich gelagert. Gleichzeitig gibt es auch rechtliche Stolperfallen, die die Familienmitglieder kennen sollten. Mark Uwe Pawlytta, Partner, und Peter Plennert, Senior Manager bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, skizzieren, welche Herausforderungen M&amp;amp;A-Transaktionen von Familienunternehmen mit sich bringen und wie Familien diese meistern können. Für Fragen stehen die Experten per E-Mail unter &lt;a&gt;mpawlytta@kpmg-law.com&lt;/a&gt; und &lt;a&gt;pplennert@kpmg-law.com&lt;/a&gt; zur Verfügung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/wenn-das-familienunternehmen"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968566/96153263/130dbf147fb6368648ea0655b7b3b6fb/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Acquisitions</category>
            <category>Familienunternehmen</category>
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            <title>Barrierefreiheitsstärkungsgesetz – das sollten Banken und anderen Unternehmen...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Rampe vor der Eingangstür reicht bald nicht mehr aus. Ab dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz und dann müssen auch digitale Angebote die Teilhabe von Menschen mit Einschränkungen ermöglichen. Betroffen sind ganz besonders Banken. Denn deren Dienste werden einerseits von allen benötigt und gleichzeitig haben sich Bankgeschäfte für Privatkunden stark gewandelt. Was es bei der Umsetzung des Gesetzes zu beachten gibt, schildern Matthias Lüger, Partner, und Pedro Hernández López, Manager bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/barrierefreiheitsstarkungsgesetz"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968558/94780834/ea72eb519deba8c6a1060e76ab1543e3/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 20 Feb 2024 10:47:32 GMT</pubDate>
            <media:title>Barrierefreiheitsstärkungsgesetz – das sollten Banken und anderen Unternehmen...</media:title>
            <itunes:summary>Die Rampe vor der Eingangstür reicht bald nicht mehr aus. Ab dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz und dann müssen auch digitale Angebote die Teilhabe von Menschen mit Einschränkungen ermöglichen. Betroffen sind ganz besonders Banken. Denn deren Dienste werden einerseits von allen benötigt und gleichzeitig haben sich Bankgeschäfte für Privatkunden stark gewandelt. Was es bei der Umsetzung des Gesetzes zu beachten gibt, schildern Matthias Lüger, Partner, und Pedro Hernández López, Manager bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Rampe vor der Eingangstür reicht bald nicht mehr aus. Ab dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz und dann müssen auch digitale Angebote die Teilhabe von Menschen mit Einschränkungen ermöglichen. Betroffen sind ganz...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Rampe vor der Eingangstür reicht bald nicht mehr aus. Ab dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz und dann müssen auch digitale Angebote die Teilhabe von Menschen mit Einschränkungen ermöglichen. Betroffen sind ganz besonders Banken. Denn deren Dienste werden einerseits von allen benötigt und gleichzeitig haben sich Bankgeschäfte für Privatkunden stark gewandelt. Was es bei der Umsetzung des Gesetzes zu beachten gibt, schildern Matthias Lüger, Partner, und Pedro Hernández López, Manager bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/barrierefreiheitsstarkungsgesetz"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968558/94780834/ea72eb519deba8c6a1060e76ab1543e3/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Banken</category>
            <category>Barrierefreiheitsstärkungsgesetz</category>
            <category>KPMG Law</category>
            <category>KPMG Law on air</category>
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            <title>ESG und Arbeitsrecht: Das müssen Unternehmen beachten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Nachhaltigkeitsberichterstattung betrifft auch diverse arbeitsrechtliche Themen. Insbesondere die Nachhaltigkeitssäule „S“ in ESG beinhaltet verschiedene Personalbelange. Hier stellen sich besonders für die HR-Abteilung vielfältige Fragen, u.a.
&lt;p&gt;• Welche Berichtspflichten gelten in Bezug auf das Personal nach der CSRD?&lt;br&gt;
• Welche sonstigen Rechtspflichten treffen den Personalbereich und was wird auf die Unternehmen noch zukommen?&lt;br&gt;
• Was kann und was muss bei der Gestaltung der Vergütung berücksichtigt werden? Wie wirkt sich dabei die Entgelttransparenzrichtlinie aus?&lt;br&gt;
• Welche Rolle spielt der Betriebsrat beim Thema ESG?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kathrin Brügger, Partnerin bei KPMG Law und André Kock, Manager bei KPMG Law, geben einen Überblick, was es aus arbeitsrechtlicher Sicht im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung zu beachten gibt. Sie erklären auch, warum Unternehmen frühzeitig Maßnahmen ergreifen sollten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/esg-und-arbeitsrecht-das-mussen"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968560/92888255/4c1b8548fc5925fc5f964b0b57d63d6e/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 25 Jan 2024 17:11:13 GMT</pubDate>
            <media:title>ESG und Arbeitsrecht: Das müssen Unternehmen beachten</media:title>
            <itunes:summary>Die Nachhaltigkeitsberichterstattung betrifft auch diverse arbeitsrechtliche Themen. Insbesondere die Nachhaltigkeitssäule „S“ in ESG beinhaltet verschiedene Personalbelange. Hier stellen sich besonders für die HR-Abteilung vielfältige Fragen, u.a.
• Welche Berichtspflichten gelten in Bezug auf das Personal nach der CSRD?
• Welche sonstigen Rechtspflichten treffen den Personalbereich und was wird auf die Unternehmen noch zukommen?
• Was kann und was muss bei der Gestaltung der Vergütung berücksichtigt werden? Wie wirkt sich dabei die Entgelttransparenzrichtlinie aus?
• Welche Rolle spielt der Betriebsrat beim Thema ESG?
Kathrin Brügger, Partnerin bei KPMG Law und André Kock, Manager bei KPMG Law, geben einen Überblick, was es aus arbeitsrechtlicher Sicht im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung zu beachten gibt. Sie erklären auch, warum Unternehmen frühzeitig Maßnahmen ergreifen sollten.Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Nachhaltigkeitsberichterstattung betrifft auch diverse arbeitsrechtliche Themen. Insbesondere die Nachhaltigkeitssäule „S“ in ESG beinhaltet verschiedene Personalbelange. Hier stellen sich besonders für die HR-Abteilung vielfältige Fragen,...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Nachhaltigkeitsberichterstattung betrifft auch diverse arbeitsrechtliche Themen. Insbesondere die Nachhaltigkeitssäule „S“ in ESG beinhaltet verschiedene Personalbelange. Hier stellen sich besonders für die HR-Abteilung vielfältige Fragen, u.a.
&lt;p&gt;• Welche Berichtspflichten gelten in Bezug auf das Personal nach der CSRD?&lt;br&gt;
• Welche sonstigen Rechtspflichten treffen den Personalbereich und was wird auf die Unternehmen noch zukommen?&lt;br&gt;
• Was kann und was muss bei der Gestaltung der Vergütung berücksichtigt werden? Wie wirkt sich dabei die Entgelttransparenzrichtlinie aus?&lt;br&gt;
• Welche Rolle spielt der Betriebsrat beim Thema ESG?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kathrin Brügger, Partnerin bei KPMG Law und André Kock, Manager bei KPMG Law, geben einen Überblick, was es aus arbeitsrechtlicher Sicht im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung zu beachten gibt. Sie erklären auch, warum Unternehmen frühzeitig Maßnahmen ergreifen sollten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/esg-und-arbeitsrecht-das-mussen"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968560/92888255/4c1b8548fc5925fc5f964b0b57d63d6e/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KI und Datenschutz: Darauf sollten Start-ups achten</title>
            <link>http://videostream.kpmg-law.de/ki-und-datenschutz-darauf-sollten</link>
            <description>&lt;p&gt;Für Start-ups und neue Geschäftsmodelle ist der Einsatz von künstlicher Intelligenz meist sehr attraktiv, er birgt allerdings auch viele Gefahren. Auch ohne KI werden in jedem Fall Daten angesammelt. Bevor Start-ups loslegen, sollten sie sich daher Gedanken über Datenschutz und ein passendes Datenmanagement machen.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Datenmanagement ist wie ein Gerüst, auf dem das Unternehmen steht. Ist es instabil oder gar nicht vorhanden, bricht eventuell später das ganze Geschäftsmodell zusammen. Nachträglich ein Fundament einzuziehen, ist naturgemäß schwierig. Dr. Jyn Schultze-Melling, Partner, und Holger Schlüter, Senior Manager bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, schildern, worauf bei der Unternehmensgründung zu achten ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/" title="Link: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/ki-und-datenschutz-darauf-sollten"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968577/90675219/a84af4a5f977906106a2af1634714fca/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 15 Nov 2023 12:05:10 GMT</pubDate>
            <media:title>KI und Datenschutz: Darauf sollten Start-ups achten</media:title>
            <itunes:summary>Für Start-ups und neue Geschäftsmodelle ist der Einsatz von künstlicher Intelligenz meist sehr attraktiv, er birgt allerdings auch viele Gefahren. Auch ohne KI werden in jedem Fall Daten angesammelt. Bevor Start-ups loslegen, sollten sie sich daher Gedanken über Datenschutz und ein passendes Datenmanagement machen.
Ein Datenmanagement ist wie ein Gerüst, auf dem das Unternehmen steht. Ist es instabil oder gar nicht vorhanden, bricht eventuell später das ganze Geschäftsmodell zusammen. Nachträglich ein Fundament einzuziehen, ist naturgemäß schwierig. Dr. Jyn Schultze-Melling, Partner, und Holger Schlüter, Senior Manager bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, schildern, worauf bei der Unternehmensgründung zu achten ist.Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/</itunes:summary>
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            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Für Start-ups und neue Geschäftsmodelle ist der Einsatz von künstlicher Intelligenz meist sehr attraktiv, er birgt allerdings auch viele Gefahren. Auch ohne KI werden in jedem Fall Daten angesammelt. Bevor Start-ups loslegen, sollten sie sich daher Gedanken über Datenschutz und ein passendes Datenmanagement machen.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Datenmanagement ist wie ein Gerüst, auf dem das Unternehmen steht. Ist es instabil oder gar nicht vorhanden, bricht eventuell später das ganze Geschäftsmodell zusammen. Nachträglich ein Fundament einzuziehen, ist naturgemäß schwierig. Dr. Jyn Schultze-Melling, Partner, und Holger Schlüter, Senior Manager bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, schildern, worauf bei der Unternehmensgründung zu achten ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/" title="Link: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/ki-und-datenschutz-darauf-sollten"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968577/90675219/a84af4a5f977906106a2af1634714fca/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Compliance</category>
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            <category>KI</category>
            <category>Podcast</category>
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            <title>US Immigration – das sollten deutsche Unternehmen beachten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die USA sind für Deutschland ein wichtiger Handelspartner. Große praktische Bedeutung hat daher für deutsche Unternehmen das US-amerikanische Einreise- und Aufenthaltsrecht. Fehler bei der US Immigration könnten für die Reisenden lebenslange Einreiseverbote zur Folge haben und auch den Unternehmen drohen teils drastische Sanktionen. Insbesondere im Rahmen von Unternehmenstransaktionen in den USA stellen sich viele rechtliche Fragen. Einen Überblick geben Sabine Paul, Partnerin, und Constanza Maria Mundt, Senior Managerin bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/" title="Link: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/us-immigration-das-sollten"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968556/90247932/4b8b11ce22dbc48993a9daae30f51c0b/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 03 Nov 2023 16:43:22 GMT</pubDate>
            <media:title>US Immigration – das sollten deutsche Unternehmen beachten</media:title>
            <itunes:summary>Die USA sind für Deutschland ein wichtiger Handelspartner. Große praktische Bedeutung hat daher für deutsche Unternehmen das US-amerikanische Einreise- und Aufenthaltsrecht. Fehler bei der US Immigration könnten für die Reisenden lebenslange Einreiseverbote zur Folge haben und auch den Unternehmen drohen teils drastische Sanktionen. Insbesondere im Rahmen von Unternehmenstransaktionen in den USA stellen sich viele rechtliche Fragen. Einen Überblick geben Sabine Paul, Partnerin, und Constanza Maria Mundt, Senior Managerin bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die USA sind für Deutschland ein wichtiger Handelspartner. Große praktische Bedeutung hat daher für deutsche Unternehmen das US-amerikanische Einreise- und Aufenthaltsrecht. Fehler bei der US Immigration könnten für die Reisenden lebenslange...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die USA sind für Deutschland ein wichtiger Handelspartner. Große praktische Bedeutung hat daher für deutsche Unternehmen das US-amerikanische Einreise- und Aufenthaltsrecht. Fehler bei der US Immigration könnten für die Reisenden lebenslange Einreiseverbote zur Folge haben und auch den Unternehmen drohen teils drastische Sanktionen. Insbesondere im Rahmen von Unternehmenstransaktionen in den USA stellen sich viele rechtliche Fragen. Einen Überblick geben Sabine Paul, Partnerin, und Constanza Maria Mundt, Senior Managerin bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/" title="Link: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/us-immigration-das-sollten"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968556/90247932/4b8b11ce22dbc48993a9daae30f51c0b/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Arbeitsrecht</category>
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            <title>So kann die öffentliche Hand klimaverträglich bauen</title>
            <link>http://videostream.kpmg-law.de/so-kann-die-offentliche-hand-1</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Bau und der Betrieb von Gebäuden verursachen rund 40 Prozent der weltweiten Treibhausgase. Bei der Reduktion dieses CO2e-Ausstoßes ist in besonderem Maß die öffentliche Hand verpflichtet. Sie sollte ein Vorbild für die Privatwirtschaft sein. Öffentliche Auftraggeber sind verfassungsrechtlich verpflichtet, bei allen Entscheidungen den Klimaschutz zu berücksichtigen. Wie kann die Beschaffung klimaverträglicher Bauwerke praxistauglich und nach den geltenden Regeln des Vergaberechtsgelingen?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Senior Managerin Julia Gielen und Partner Dr. Torsten Göhlert, beide von KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, und Erik Pawelczyk, Manager bei KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, schildern im gemeinsamen Podcast verschiedene Stellschrauben und erläutern ein Wertungsmodell zur Beschaffung klimaverträglicher Bauwerke.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mehr dazu erfahren Sie auch in unserem Impulspapier „Klimaverträglich bauen mit einem Schattenpreis für CO2-Emissionen“. Jetzt lesen:&amp;nbsp;&lt;a href="https://hubs.la/Q026HtPK0"&gt;https://hubs.la/Q026HtPK0&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/" title="Link: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/so-kann-die-offentliche-hand-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968560/90044263/9a3f6a14b21361dfd6c229f569e46b02/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 27 Oct 2023 10:34:44 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Bau und der Betrieb von Gebäuden verursachen rund 40 Prozent der weltweiten Treibhausgase. Bei der Reduktion dieses CO2e-Ausstoßes ist in besonderem Maß die öffentliche Hand verpflichtet. Sie sollte ein Vorbild für die Privatwirtschaft sein. Öffentliche Auftraggeber sind verfassungsrechtlich verpflichtet, bei allen Entscheidungen den Klimaschutz zu berücksichtigen. Wie kann die Beschaffung klimaverträglicher Bauwerke praxistauglich und nach den geltenden Regeln des Vergaberechtsgelingen?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Senior Managerin Julia Gielen und Partner Dr. Torsten Göhlert, beide von KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, und Erik Pawelczyk, Manager bei KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, schildern im gemeinsamen Podcast verschiedene Stellschrauben und erläutern ein Wertungsmodell zur Beschaffung klimaverträglicher Bauwerke.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mehr dazu erfahren Sie auch in unserem Impulspapier „Klimaverträglich bauen mit einem Schattenpreis für CO2-Emissionen“. Jetzt lesen:&amp;nbsp;&lt;a href="https://hubs.la/Q026HtPK0"&gt;https://hubs.la/Q026HtPK0&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/" title="Link: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/so-kann-die-offentliche-hand-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968560/90044263/9a3f6a14b21361dfd6c229f569e46b02/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bau</category>
            <category>ESG</category>
            <category>Klimaverträglich bauen</category>
            <category>Nachhaltigkeit</category>
            <category>Öffentlicher Sektor</category>
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            <title>Earn-outs – wichtige Tipps und Fallstricke in M&amp;A-Transaktionen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Wenn sich Unternehmenskäufer und -verkäufer nicht auf einen Kaufpreis einigen können, kommen in letzter Zeit wieder häufiger Earn-out-Vereinbarungen zum Einsatz. Sie regeln, dass zumindest ein Teil des Kaufpreises von der Leistung des Zielunternehmens nach der Akquisition abhängig gemacht wird. Doch ist dies immer sinnvoll? Dr. Daniel Kaut, Partner bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, und Christin Müller, Partnerin bei KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, erklären im gemeinsamen Podcast, wann die Vertragsparteien zu Earn-out-Klauseln greifen sollen und was dabei zu beachten ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/" title="Link: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/earn-outs-wichtige-tipps-und"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968558/89791559/8e0acb47f9b44ae8fe777325b4315743/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 19 Oct 2023 17:06:55 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Wenn sich Unternehmenskäufer und -verkäufer nicht auf einen Kaufpreis einigen können, kommen in letzter Zeit wieder häufiger Earn-out-Vereinbarungen zum Einsatz. Sie regeln, dass zumindest ein Teil des Kaufpreises von der Leistung des Zielunternehmens nach der Akquisition abhängig gemacht wird. Doch ist dies immer sinnvoll? Dr. Daniel Kaut, Partner bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, und Christin Müller, Partnerin bei KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, erklären im gemeinsamen Podcast, wann die Vertragsparteien zu Earn-out-Klauseln greifen sollen und was dabei zu beachten ist.Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/</itunes:summary>
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            <category>Akquisition</category>
            <category>Earn-out</category>
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            <category>KPMG Law</category>
            <category>Podcast</category>
            <category>Transaktionen</category>
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            <title>Fair Play im eSport: Das ist aus rechtlicher Sicht zu beachten</title>
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            <description>&lt;p&gt;eSport hat sich zu einem Milliardenmarkt entwickelt. Spielerinnen und Spieler sind internationale Stars, Live-Events füllen Hallen und bringen weltweit Menschenmassen an die Bildschirme. Doch mindestens genauso spannend wie die Spiele selbst ist die rechtliche Komponente dieses Booms. Das Stichwort „Fair Play“ wirft nicht nur sportliche, sondern auch kartellrechtliche Fragen auf. Eine ganze Reihe weiterer Rechtsgebiete ist betroffen. Und wie immer bei digitalen Diensten mit internationaler Reichweite muss zunächst geklärt werden, welche nationale Rechtsordnung überhaupt gilt. Dr. Lars Figura, Partner der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und Experte für eSport, spricht darüber mit Dr. Anna-Kristine Wipper, Leiterin Technologierecht bei KPMG Law.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/fair-play-im-esport-das-ist-aus"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968580/89476896/f7c880eadaef5d678e73612719bccd25/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 10 Oct 2023 16:11:41 GMT</pubDate>
            <media:title>Fair Play im eSport: Das ist aus rechtlicher Sicht zu beachten</media:title>
            <itunes:summary>eSport hat sich zu einem Milliardenmarkt entwickelt. Spielerinnen und Spieler sind internationale Stars, Live-Events füllen Hallen und bringen weltweit Menschenmassen an die Bildschirme. Doch mindestens genauso spannend wie die Spiele selbst ist die rechtliche Komponente dieses Booms. Das Stichwort „Fair Play“ wirft nicht nur sportliche, sondern auch kartellrechtliche Fragen auf. Eine ganze Reihe weiterer Rechtsgebiete ist betroffen. Und wie immer bei digitalen Diensten mit internationaler Reichweite muss zunächst geklärt werden, welche nationale Rechtsordnung überhaupt gilt. Dr. Lars Figura, Partner der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und Experte für eSport, spricht darüber mit Dr. Anna-Kristine Wipper, Leiterin Technologierecht bei KPMG Law.Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;eSport hat sich zu einem Milliardenmarkt entwickelt. Spielerinnen und Spieler sind internationale Stars, Live-Events füllen Hallen und bringen weltweit Menschenmassen an die Bildschirme. Doch mindestens genauso spannend wie die Spiele selbst ist die rechtliche Komponente dieses Booms. Das Stichwort „Fair Play“ wirft nicht nur sportliche, sondern auch kartellrechtliche Fragen auf. Eine ganze Reihe weiterer Rechtsgebiete ist betroffen. Und wie immer bei digitalen Diensten mit internationaler Reichweite muss zunächst geklärt werden, welche nationale Rechtsordnung überhaupt gilt. Dr. Lars Figura, Partner der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und Experte für eSport, spricht darüber mit Dr. Anna-Kristine Wipper, Leiterin Technologierecht bei KPMG Law.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/fair-play-im-esport-das-ist-aus"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968580/89476896/f7c880eadaef5d678e73612719bccd25/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>eSport</category>
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            <category>KPMG Law</category>
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            <title>Betriebliche Altersversorgung in Zeiten der Inflation</title>
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            <description>&lt;p&gt;Angesichts der hohen Inflation fordern nicht nur Gewerkschaften mehr Tariflohn. Auch Versorgungsberechtigte stellen sich die Frage: Wie wirkt sich die Geldentwertung auf die betriebliche Altersversorgung (baV) aus? Je nach Durchführungsweg und Art der Zusage können sowohl die Versorgungsberechtigten als auch die Unternehmen die Leidtragenden sein.&lt;br&gt;
Wann und wie muss die Versorgungsleistung angepasst werden? Welche Möglichkeiten haben Arbeitgeber, eine bereits getätigte Versorgungszusage zu ändern? Diese und andere Fragen beantwortet Christine Hansen, Fachanwältin für Arbeitsrecht mit dem Schwerpunkt bAV und Senior Managerin bei KPMG Law.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/" title="Link: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/betriebliche-altersversorgung-in"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968566/87769179/8cb95a0c1884383cdc9927a37b0a09f8/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 21 Aug 2023 13:48:24 GMT</pubDate>
            <media:title>Betriebliche Altersversorgung in Zeiten der Inflation</media:title>
            <itunes:summary>Angesichts der hohen Inflation fordern nicht nur Gewerkschaften mehr Tariflohn. Auch Versorgungsberechtigte stellen sich die Frage: Wie wirkt sich die Geldentwertung auf die betriebliche Altersversorgung (baV) aus? Je nach Durchführungsweg und Art der Zusage können sowohl die Versorgungsberechtigten als auch die Unternehmen die Leidtragenden sein.
Wann und wie muss die Versorgungsleistung angepasst werden? Welche Möglichkeiten haben Arbeitgeber, eine bereits getätigte Versorgungszusage zu ändern? Diese und andere Fragen beantwortet Christine Hansen, Fachanwältin für Arbeitsrecht mit dem Schwerpunkt bAV und Senior Managerin bei KPMG Law.Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/</itunes:summary>
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Wann und wie muss die Versorgungsleistung angepasst werden? Welche Möglichkeiten haben Arbeitgeber, eine bereits getätigte Versorgungszusage zu ändern? Diese und andere Fragen beantwortet Christine Hansen, Fachanwältin für Arbeitsrecht mit dem Schwerpunkt bAV und Senior Managerin bei KPMG Law.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/" title="Link: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/betriebliche-altersversorgung-in"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968566/87769179/8cb95a0c1884383cdc9927a37b0a09f8/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Was ein Carve-out für Unternehmen bedeutet</title>
            <link>http://videostream.kpmg-law.de/was-ein-carve-out-fur-unternehmen</link>
            <description>&lt;p&gt;Die steigenden Zinsen, die Rezession und möglicherweise auch strengere Regulierungen sorgen für einen klaren Trend: Immer mehr Unternehmensteile stehen zum Verkauf. Unabhängig davon, aus welchem Grund Unternehmen sich von einzelnen Sparten trennen, kann ein Carve-out-Prozess sehr herausfordernd sein. Woran Käufer und Verkäufer denken sollten, schildern Maximiliane Prüm, Partnerin bei KPMG Law Rechtsanwaltschaft mbH, und Dr. Florian Jung, Partner bei KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, im gemeinsamen Podcast.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/" title="Link: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/was-ein-carve-out-fur-unternehmen"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968568/87559242/bcff5b565becf3b18f0de0293517af0b/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 08 Aug 2023 13:23:31 GMT</pubDate>
            <media:title>Was ein Carve-out für Unternehmen bedeutet</media:title>
            <itunes:summary>Die steigenden Zinsen, die Rezession und möglicherweise auch strengere Regulierungen sorgen für einen klaren Trend: Immer mehr Unternehmensteile stehen zum Verkauf. Unabhängig davon, aus welchem Grund Unternehmen sich von einzelnen Sparten trennen, kann ein Carve-out-Prozess sehr herausfordernd sein. Woran Käufer und Verkäufer denken sollten, schildern Maximiliane Prüm, Partnerin bei KPMG Law Rechtsanwaltschaft mbH, und Dr. Florian Jung, Partner bei KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, im gemeinsamen Podcast.Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/</itunes:summary>
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            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die steigenden Zinsen, die Rezession und möglicherweise auch strengere Regulierungen sorgen für einen klaren Trend: Immer mehr Unternehmensteile stehen zum Verkauf. Unabhängig davon, aus welchem Grund Unternehmen sich von einzelnen Sparten trennen, kann ein Carve-out-Prozess sehr herausfordernd sein. Woran Käufer und Verkäufer denken sollten, schildern Maximiliane Prüm, Partnerin bei KPMG Law Rechtsanwaltschaft mbH, und Dr. Florian Jung, Partner bei KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, im gemeinsamen Podcast.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/" title="Link: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/was-ein-carve-out-fur-unternehmen"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968568/87559242/bcff5b565becf3b18f0de0293517af0b/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Carve-Out</category>
            <category>Law</category>
            <category>Podcast</category>
            <category>Unternehmenskauf</category>
            <category>Unternehmensverkauf</category>
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            <title>Das Hinweisgeberschutzgesetz kommt – so können Unternehmen profitieren</title>
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            <description>&lt;p&gt;42 Prozent der Missstände in Unternehmen werden durch Hinweise von Whistleblower:innen aufgedeckt. Das hat eine internationale Organisation zur Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität herausgefunden. Das jetzt beschlossene Hinweisgeberschutzgesetz dürfte die Chancen, Rechtsverstöße in den eigenen Reihen aufzuklären, noch erhöhen. Unternehmen sollten jetzt schnellstmöglich die Vorgaben des Gesetzes umsetzen und auch bestehende Hinweisgebersysteme anpassen. Was dabei zu beachten ist – auch in internationalen Konzernen – und warum es sich lohnen kann, über die Mindestanforderungen des Gesetzes hinauszugehen, verraten die KPMG Law-Experten Dr. Bernd Federmann, Leiter Compliance und Wirtschaftsstrafrecht, und Andreas Pruksch, Senior Manager, im Podcast.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/das-hinweisgeberschutzgesetz-kommt-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968558/86326476/e5b45c45b330be46bc390a60c326ca9b/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 16 Jun 2023 10:45:32 GMT</pubDate>
            <media:title>Das Hinweisgeberschutzgesetz kommt – so können Unternehmen profitieren</media:title>
            <itunes:summary>42 Prozent der Missstände in Unternehmen werden durch Hinweise von Whistleblower:innen aufgedeckt. Das hat eine internationale Organisation zur Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität herausgefunden. Das jetzt beschlossene Hinweisgeberschutzgesetz dürfte die Chancen, Rechtsverstöße in den eigenen Reihen aufzuklären, noch erhöhen. Unternehmen sollten jetzt schnellstmöglich die Vorgaben des Gesetzes umsetzen und auch bestehende Hinweisgebersysteme anpassen. Was dabei zu beachten ist – auch in internationalen Konzernen – und warum es sich lohnen kann, über die Mindestanforderungen des Gesetzes hinauszugehen, verraten die KPMG Law-Experten Dr. Bernd Federmann, Leiter Compliance und Wirtschaftsstrafrecht, und Andreas Pruksch, Senior Manager, im Podcast.Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/</itunes:summary>
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            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;42 Prozent der Missstände in Unternehmen werden durch Hinweise von Whistleblower:innen aufgedeckt. Das hat eine internationale Organisation zur Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität herausgefunden. Das jetzt beschlossene Hinweisgeberschutzgesetz dürfte die Chancen, Rechtsverstöße in den eigenen Reihen aufzuklären, noch erhöhen. Unternehmen sollten jetzt schnellstmöglich die Vorgaben des Gesetzes umsetzen und auch bestehende Hinweisgebersysteme anpassen. Was dabei zu beachten ist – auch in internationalen Konzernen – und warum es sich lohnen kann, über die Mindestanforderungen des Gesetzes hinauszugehen, verraten die KPMG Law-Experten Dr. Bernd Federmann, Leiter Compliance und Wirtschaftsstrafrecht, und Andreas Pruksch, Senior Manager, im Podcast.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/das-hinweisgeberschutzgesetz-kommt-1"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968558/86326476/e5b45c45b330be46bc390a60c326ca9b/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Hinweisgeberschutzgesetz</category>
            <category>KPMG Law</category>
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            <title>Klimawandel als juristisches Thema – Umweltklagen nehmen zu</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Erde wird immer heißer und die Diskussion um den Klimaschutz auch. Immer öfter kommt es deswegen auch zu Rechtsstreitigkeiten: NGOs und Privatpersonen gehen gegen die aus ihrer Sicht unzureichende Klimaschutzgesetzgebung von Staaten vor oder verklagen Unternehmen als Emittenten von Treibhausgasen. Was das für die Wirtschaft bedeutet und wie Unternehmen jetzt handeln sollten, schildert Isabelle Knoché, Rechtsanwältin und Senior Managerin der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/klimawandel-als-juristisches-thema"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968560/86103682/9578bab8c60572249362b747ba11118d/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 01 Jun 2023 14:36:37 GMT</pubDate>
            <media:title>Klimawandel als juristisches Thema – Umweltklagen nehmen zu</media:title>
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            <itunes:subtitle>Die Erde wird immer heißer und die Diskussion um den Klimaschutz auch. Immer öfter kommt es deswegen auch zu Rechtsstreitigkeiten: NGOs und Privatpersonen gehen gegen die aus ihrer Sicht unzureichende Klimaschutzgesetzgebung von Staaten vor oder...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Erde wird immer heißer und die Diskussion um den Klimaschutz auch. Immer öfter kommt es deswegen auch zu Rechtsstreitigkeiten: NGOs und Privatpersonen gehen gegen die aus ihrer Sicht unzureichende Klimaschutzgesetzgebung von Staaten vor oder verklagen Unternehmen als Emittenten von Treibhausgasen. Was das für die Wirtschaft bedeutet und wie Unternehmen jetzt handeln sollten, schildert Isabelle Knoché, Rechtsanwältin und Senior Managerin der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/klimawandel-als-juristisches-thema"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968560/86103682/9578bab8c60572249362b747ba11118d/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>ESG</category>
            <category>Klimaklagen</category>
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            <title>Die Digitalstrategie der EU: Das kommt auf Unternehmen zu</title>
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            <description>&lt;p&gt;Europa möchte Vorreiter in Sachen Digitalisierung und Innovation werden. Dafür hat die EU eine Digitalstrategie ausgearbeitet. Die Idee: Die Risiken künstlicher Intelligenz und digitaler Services sollen minimiert werden und vorhandene Daten sollen stärker genutzt werden können. Neue Verordnungen wie der AI Act, der Digital Services Act und der Data Act sollen das bewirken. Doch die vielen Rechtsvorschriften sind auch eine Herausforderung für Unternehmen. Wie können sie Gesetze einhalten und trotzdem am Markt vorne mit dabei sein? Dr. Anna-Kristine Wipper und François Heynike leiten gemeinsam den Bereich Technologierecht bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Im Podcast geben sie einen Überblick über die wichtigsten Gesetze im Rahmen der EU-Digitalstrategie.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/" title="Link: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/die-digitalstrategie-der-eu-das"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968577/86048957/e1a92e8bc7580899ba74c1521dee3683/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 24 May 2023 15:39:32 GMT</pubDate>
            <media:title>Die Digitalstrategie der EU: Das kommt auf Unternehmen zu</media:title>
            <itunes:summary>Europa möchte Vorreiter in Sachen Digitalisierung und Innovation werden. Dafür hat die EU eine Digitalstrategie ausgearbeitet. Die Idee: Die Risiken künstlicher Intelligenz und digitaler Services sollen minimiert werden und vorhandene Daten sollen stärker genutzt werden können. Neue Verordnungen wie der AI Act, der Digital Services Act und der Data Act sollen das bewirken. Doch die vielen Rechtsvorschriften sind auch eine Herausforderung für Unternehmen. Wie können sie Gesetze einhalten und trotzdem am Markt vorne mit dabei sein? Dr. Anna-Kristine Wipper und François Heynike leiten gemeinsam den Bereich Technologierecht bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Im Podcast geben sie einen Überblick über die wichtigsten Gesetze im Rahmen der EU-Digitalstrategie.Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/</itunes:summary>
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            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Europa möchte Vorreiter in Sachen Digitalisierung und Innovation werden. Dafür hat die EU eine Digitalstrategie ausgearbeitet. Die Idee: Die Risiken künstlicher Intelligenz und digitaler Services sollen minimiert werden und vorhandene Daten sollen stärker genutzt werden können. Neue Verordnungen wie der AI Act, der Digital Services Act und der Data Act sollen das bewirken. Doch die vielen Rechtsvorschriften sind auch eine Herausforderung für Unternehmen. Wie können sie Gesetze einhalten und trotzdem am Markt vorne mit dabei sein? Dr. Anna-Kristine Wipper und François Heynike leiten gemeinsam den Bereich Technologierecht bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Im Podcast geben sie einen Überblick über die wichtigsten Gesetze im Rahmen der EU-Digitalstrategie.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/" title="Link: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/die-digitalstrategie-der-eu-das"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968577/86048957/e1a92e8bc7580899ba74c1521dee3683/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>AI</category>
            <category>Data Act</category>
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            <category>Digital Services Act</category>
            <category>Digitalstrategie</category>
            <category>KI</category>
            <category>KPMG Law</category>
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            <title>Legal Managed Services – effiziente Abwicklung von Massenverfahren</title>
            <link>http://videostream.kpmg-law.de/legal-managed-services-effiziente</link>
            <description>&lt;p&gt;Verschärfter Datenschutz, neue Verbraucherschutzbestimmungen, Lieferkettengesetz, neue Regeln für Arbeitsverträge – immer wieder müssen Unternehmen ihre Vertragswerke anpassen oder komplett neu aufzusetzen. Das ist für sie oftmals kaum zu stemmen. Die Anschaffung entsprechender Ressourcen und der erforderlichen IT-Tools lohnt sich für einzelne Rechtsabteilungen meist nicht. Was Unternehmen kostengünstig Erleichterung verschaffen kann, schildert Philipp Glock, Partner bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, in diesem Podcast.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/legal-managed-services-effiziente"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968568/85450797/50cfd5560a76bb2aa7616b4c2433f768/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 28 Apr 2023 10:00:40 GMT</pubDate>
            <media:title>Legal Managed Services – effiziente Abwicklung von Massenverfahren</media:title>
            <itunes:summary>Verschärfter Datenschutz, neue Verbraucherschutzbestimmungen, Lieferkettengesetz, neue Regeln für Arbeitsverträge – immer wieder müssen Unternehmen ihre Vertragswerke anpassen oder komplett neu aufzusetzen. Das ist für sie oftmals kaum zu stemmen. Die Anschaffung entsprechender Ressourcen und der erforderlichen IT-Tools lohnt sich für einzelne Rechtsabteilungen meist nicht. Was Unternehmen kostengünstig Erleichterung verschaffen kann, schildert Philipp Glock, Partner bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, in diesem Podcast.Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Verschärfter Datenschutz, neue Verbraucherschutzbestimmungen, Lieferkettengesetz, neue Regeln für Arbeitsverträge – immer wieder müssen Unternehmen ihre Vertragswerke anpassen oder komplett neu aufzusetzen. Das ist für sie oftmals kaum zu stemmen....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Verschärfter Datenschutz, neue Verbraucherschutzbestimmungen, Lieferkettengesetz, neue Regeln für Arbeitsverträge – immer wieder müssen Unternehmen ihre Vertragswerke anpassen oder komplett neu aufzusetzen. Das ist für sie oftmals kaum zu stemmen. Die Anschaffung entsprechender Ressourcen und der erforderlichen IT-Tools lohnt sich für einzelne Rechtsabteilungen meist nicht. Was Unternehmen kostengünstig Erleichterung verschaffen kann, schildert Philipp Glock, Partner bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, in diesem Podcast.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/legal-managed-services-effiziente"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968568/85450797/50cfd5560a76bb2aa7616b4c2433f768/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Law</category>
            <category>Legal Managed Services</category>
            <category>Massenverfahren</category>
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            <title>MoPeG – Das neue Personengesellschaftsrecht für GbR, OHG, KG, GmbH &amp; Co KG</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Personengesellschaftsrecht stammt noch aus Kaisers Zeiten. Zeit für eine Neuerung: 2024 tritt eine grundlegende Modernisierung in Kraft. Änderungen in 136 Gesetzen und Verordnungen umfasst das MoPeG. 2021 wurde es bereits verabschiedet. Damit die Gesellschafter:innen ausreichend Zeit haben, die umfangreichen Änderungen umzusetzen, räumte ihnen der Gesetzgeber eine großzügige Frist ein. Doch diese läuft nun bald ab. Dr. Ulrich Thölke und Dr. Lars Figura, beide Partner bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, verraten im Podcast, warum die Gesellschaftsverträge noch vor den diesjährigen Gesellschafterversammlungen angepasst werden sollten und wie der Änderungsbedarf schnell analysiert werden kann.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/" title="Link: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/mopeg-das-neue"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968578/85124887/a385ae26098082a3729af752410673ab/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 31 Mar 2023 15:01:27 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Das Personengesellschaftsrecht stammt noch aus Kaisers Zeiten. Zeit für eine Neuerung: 2024 tritt eine grundlegende Modernisierung in Kraft. Änderungen in 136 Gesetzen und Verordnungen umfasst das MoPeG. 2021 wurde es bereits verabschiedet. Damit die Gesellschafter:innen ausreichend Zeit haben, die umfangreichen Änderungen umzusetzen, räumte ihnen der Gesetzgeber eine großzügige Frist ein. Doch diese läuft nun bald ab. Dr. Ulrich Thölke und Dr. Lars Figura, beide Partner bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, verraten im Podcast, warum die Gesellschaftsverträge noch vor den diesjährigen Gesellschafterversammlungen angepasst werden sollten und wie der Änderungsbedarf schnell analysiert werden kann.Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Personengesellschaftsrecht stammt noch aus Kaisers Zeiten. Zeit für eine Neuerung: 2024 tritt eine grundlegende Modernisierung in Kraft. Änderungen in 136 Gesetzen und Verordnungen umfasst das MoPeG. 2021 wurde es bereits verabschiedet. Damit...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Personengesellschaftsrecht stammt noch aus Kaisers Zeiten. Zeit für eine Neuerung: 2024 tritt eine grundlegende Modernisierung in Kraft. Änderungen in 136 Gesetzen und Verordnungen umfasst das MoPeG. 2021 wurde es bereits verabschiedet. Damit die Gesellschafter:innen ausreichend Zeit haben, die umfangreichen Änderungen umzusetzen, räumte ihnen der Gesetzgeber eine großzügige Frist ein. Doch diese läuft nun bald ab. Dr. Ulrich Thölke und Dr. Lars Figura, beide Partner bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, verraten im Podcast, warum die Gesellschaftsverträge noch vor den diesjährigen Gesellschafterversammlungen angepasst werden sollten und wie der Änderungsbedarf schnell analysiert werden kann.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/" title="Link: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/mopeg-das-neue"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968578/85124887/a385ae26098082a3729af752410673ab/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Gesellschaftsrecht</category>
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            <title>Aktuelle Themen aus dem Arbeitsrecht</title>
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            <description>&lt;p&gt;Erst die Arbeitszeiterfassung, dann der Urlaub und schließlich die Betriebsratsvergütung. Wer in letzter Zeit die Rechtsprechung im Arbeitsrecht verfolgt hat, konnte leicht den Durchblick verlieren.
&lt;p&gt;Die Arbeitsrechtsexperten und Rechtsanwälte Dr. Stefan Middendorf, Partner bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, und André Kock, Manager bei KPMG Law, führen in diesem Podcast durch den Dschungel der aktuellen Rechtsprechung, erklären die jüngsten Entscheidungen und zeigen auf, welche Maßnahmen Arbeitgeber jetzt ergreifen sollten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/" title="Link: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/aktuelle-themen-aus-dem"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968569/84336948/19e9200ca388c1d492d46e43f3bed67d/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 10 Mar 2023 15:17:42 GMT</pubDate>
            <media:title>Aktuelle Themen aus dem Arbeitsrecht</media:title>
            <itunes:summary>Erst die Arbeitszeiterfassung, dann der Urlaub und schließlich die Betriebsratsvergütung. Wer in letzter Zeit die Rechtsprechung im Arbeitsrecht verfolgt hat, konnte leicht den Durchblick verlieren.
Die Arbeitsrechtsexperten und Rechtsanwälte Dr. Stefan Middendorf, Partner bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, und André Kock, Manager bei KPMG Law, führen in diesem Podcast durch den Dschungel der aktuellen Rechtsprechung, erklären die jüngsten Entscheidungen und zeigen auf, welche Maßnahmen Arbeitgeber jetzt ergreifen sollten.Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Erst die Arbeitszeiterfassung, dann der Urlaub und schließlich die Betriebsratsvergütung. Wer in letzter Zeit die Rechtsprechung im Arbeitsrecht verfolgt hat, konnte leicht den Durchblick verlieren.
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            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Erst die Arbeitszeiterfassung, dann der Urlaub und schließlich die Betriebsratsvergütung. Wer in letzter Zeit die Rechtsprechung im Arbeitsrecht verfolgt hat, konnte leicht den Durchblick verlieren.
&lt;p&gt;Die Arbeitsrechtsexperten und Rechtsanwälte Dr. Stefan Middendorf, Partner bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, und André Kock, Manager bei KPMG Law, führen in diesem Podcast durch den Dschungel der aktuellen Rechtsprechung, erklären die jüngsten Entscheidungen und zeigen auf, welche Maßnahmen Arbeitgeber jetzt ergreifen sollten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/" title="Link: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/aktuelle-themen-aus-dem"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968569/84336948/19e9200ca388c1d492d46e43f3bed67d/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Matrix-Organisationen – Chancen und Risiken der Unternehmenstransformation</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Marketing-Abteilung in Spanien geleitet aus Belgien, IT-Mitarbeiter in Osteuropa und der CFO am heimischen Küchentisch in der Schweiz. Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt macht eine Zusammenarbeit auch über große Distanzen möglich. Die Corona-Pandemie wirkte dabei wie ein Katalysator und hat uns alle etwas näher zusammenrücken lassen. Aber auch der Fachkräftemangel hat dazu beigetragen, dass Unternehmen Personal an anderen Standorten eingestellt haben. In vielen Unternehmen entstanden hierdurch Matrix-Organisationen mit mehreren Berichtslinien, häufig über Landes- und Unternehmensgrenzen hinweg. Was aus arbeitsrechtlicher Sicht zu beachten ist und wie die Risiken in den Griff zu bekommen sind, erklärt Dr. Martin Trayer, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Partner bei KPMG Law.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/matrix-organisationen-chancen-und"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968569/84052882/1144095b4194cd1e73b7edce18740996/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 06 Mar 2023 11:36:38 GMT</pubDate>
            <media:title>Matrix-Organisationen – Chancen und Risiken der Unternehmenstransformation</media:title>
            <itunes:summary>Die Marketing-Abteilung in Spanien geleitet aus Belgien, IT-Mitarbeiter in Osteuropa und der CFO am heimischen Küchentisch in der Schweiz. Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt macht eine Zusammenarbeit auch über große Distanzen möglich. Die Corona-Pandemie wirkte dabei wie ein Katalysator und hat uns alle etwas näher zusammenrücken lassen. Aber auch der Fachkräftemangel hat dazu beigetragen, dass Unternehmen Personal an anderen Standorten eingestellt haben. In vielen Unternehmen entstanden hierdurch Matrix-Organisationen mit mehreren Berichtslinien, häufig über Landes- und Unternehmensgrenzen hinweg. Was aus arbeitsrechtlicher Sicht zu beachten ist und wie die Risiken in den Griff zu bekommen sind, erklärt Dr. Martin Trayer, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Partner bei KPMG Law.Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Marketing-Abteilung in Spanien geleitet aus Belgien, IT-Mitarbeiter in Osteuropa und der CFO am heimischen Küchentisch in der Schweiz. Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt macht eine Zusammenarbeit auch über große Distanzen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Marketing-Abteilung in Spanien geleitet aus Belgien, IT-Mitarbeiter in Osteuropa und der CFO am heimischen Küchentisch in der Schweiz. Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt macht eine Zusammenarbeit auch über große Distanzen möglich. Die Corona-Pandemie wirkte dabei wie ein Katalysator und hat uns alle etwas näher zusammenrücken lassen. Aber auch der Fachkräftemangel hat dazu beigetragen, dass Unternehmen Personal an anderen Standorten eingestellt haben. In vielen Unternehmen entstanden hierdurch Matrix-Organisationen mit mehreren Berichtslinien, häufig über Landes- und Unternehmensgrenzen hinweg. Was aus arbeitsrechtlicher Sicht zu beachten ist und wie die Risiken in den Griff zu bekommen sind, erklärt Dr. Martin Trayer, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Partner bei KPMG Law.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/matrix-organisationen-chancen-und"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968569/84052882/1144095b4194cd1e73b7edce18740996/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Datenschutz nach Schrems II – Unternehmen im Handlungsdruck</title>
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            <description>&lt;p&gt;Wie können Daten rechtssicher übermittelt werden, wenn die bzw. der Geschäftspartner:in nicht in der EU sitzt? Der EuGH hat darauf eine eindeutige Antwort: Das Datenschutzniveau im Drittland muss mit dem der EU vergleichbar sein. Um das sicherzustellen, müssen Unternehmen beim Datentransfer in Drittländer die Datenschutzgrundverordnung einhalten – das heißt in der Regel die neuen EU-Standardvertragsklauseln verwenden. Bis Dezember 2022 hatten die Unternehmen Zeit, ihre Vertragswerke diesbezüglich anzupassen.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch was ist, wenn man diese Frist verpasst hat? Leonie Schönhagen, Rechtsanwältin und Managerin bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und Dr. Daniel Taraz, Rechtsanwalt und Senior Manager bei KPMG Law, verraten im Podcast, welche Möglichkeiten Unternehmen jetzt noch haben und was für alle Unternehmen in Sachen internationaler Datentransfer zu tun ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/" title="Link: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/datenschutz-nach-schrems-ii"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968570/83730043/10de2d10bb31e2e36591e5141c7a4502/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 28 Feb 2023 17:33:04 GMT</pubDate>
            <media:title>Datenschutz nach Schrems II – Unternehmen im Handlungsdruck</media:title>
            <itunes:summary>Wie können Daten rechtssicher übermittelt werden, wenn die bzw. der Geschäftspartner:in nicht in der EU sitzt? Der EuGH hat darauf eine eindeutige Antwort: Das Datenschutzniveau im Drittland muss mit dem der EU vergleichbar sein. Um das sicherzustellen, müssen Unternehmen beim Datentransfer in Drittländer die Datenschutzgrundverordnung einhalten – das heißt in der Regel die neuen EU-Standardvertragsklauseln verwenden. Bis Dezember 2022 hatten die Unternehmen Zeit, ihre Vertragswerke diesbezüglich anzupassen.
Doch was ist, wenn man diese Frist verpasst hat? Leonie Schönhagen, Rechtsanwältin und Managerin bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und Dr. Daniel Taraz, Rechtsanwalt und Senior Manager bei KPMG Law, verraten im Podcast, welche Möglichkeiten Unternehmen jetzt noch haben und was für alle Unternehmen in Sachen internationaler Datentransfer zu tun ist.Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Wie können Daten rechtssicher übermittelt werden, wenn die bzw. der Geschäftspartner:in nicht in der EU sitzt? Der EuGH hat darauf eine eindeutige Antwort: Das Datenschutzniveau im Drittland muss mit dem der EU vergleichbar sein. Um das...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>KPMG Law Germany</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Wie können Daten rechtssicher übermittelt werden, wenn die bzw. der Geschäftspartner:in nicht in der EU sitzt? Der EuGH hat darauf eine eindeutige Antwort: Das Datenschutzniveau im Drittland muss mit dem der EU vergleichbar sein. Um das sicherzustellen, müssen Unternehmen beim Datentransfer in Drittländer die Datenschutzgrundverordnung einhalten – das heißt in der Regel die neuen EU-Standardvertragsklauseln verwenden. Bis Dezember 2022 hatten die Unternehmen Zeit, ihre Vertragswerke diesbezüglich anzupassen.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch was ist, wenn man diese Frist verpasst hat? Leonie Schönhagen, Rechtsanwältin und Managerin bei KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und Dr. Daniel Taraz, Rechtsanwalt und Senior Manager bei KPMG Law, verraten im Podcast, welche Möglichkeiten Unternehmen jetzt noch haben und was für alle Unternehmen in Sachen internationaler Datentransfer zu tun ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle „KPMG Law on air“ Folgen finden Sie hier: &lt;a href="https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/" title="Link: https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/"&gt;https://kpmg-law.de/kpmg-law-on-air/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/datenschutz-nach-schrems-ii"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968570/83730043/10de2d10bb31e2e36591e5141c7a4502/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KPMG Law on air - Gesellschaftsrecht vor Gericht</title>
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            <description>&lt;p&gt;Dieser Podcast zum Gesellschaftsrecht will informieren und unterhalten. Gegenstand der Folgen sind aktuelle Gerichtsentscheidungen, die vorgestellt und besprochen werden. Wir befassen uns mit der Analyse des Konflikts und der Frage, wie man ihn hätte vermeiden können, für den rechtlichen Kontext der Entscheidungen und den konkreten Nutzen in der anwaltlichen Praxis.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir, das sind Dr. Ulrich Thölke, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht und Initiator einer gesellschaftsrechtlichen Fortbildungsreihe bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (KPMG Law), und David Schmalstieg, Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei KPMG Law.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/kpmg-law-on-air-2"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968570/73734850/6ab98a45ff179853ce09736bccb57d49/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 21 Jan 2022 09:29:16 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Dieser Podcast zum Gesellschaftsrecht will informieren und unterhalten. Gegenstand der Folgen sind aktuelle Gerichtsentscheidungen, die vorgestellt und besprochen werden. Wir befassen uns mit der Analyse des Konflikts und der Frage, wie man ihn hätte vermeiden können, für den rechtlichen Kontext der Entscheidungen und den konkreten Nutzen in der anwaltlichen Praxis.
Wir, das sind Dr. Ulrich Thölke, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht und Initiator einer gesellschaftsrechtlichen Fortbildungsreihe bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (KPMG Law), und David Schmalstieg, Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei KPMG Law.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Wir, das sind Dr. Ulrich Thölke, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht und Initiator einer gesellschaftsrechtlichen Fortbildungsreihe bei der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (KPMG Law), und David Schmalstieg, Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei KPMG Law.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://videostream.kpmg-law.de/kpmg-law-on-air-2"&gt;&lt;img src="http://videostream.kpmg-law.de/64968570/73734850/6ab98a45ff179853ce09736bccb57d49/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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